Wer auf der Suche nach einer Kreditkarte ist, möchte sich nicht mit einem x-beliebigen Angebot zufriedengeben. Hier erfährst du, was bei der Suche nach der idealen Bezahlkarte, die zu dir und deinen Bedürfnissen passt, zu beachten ist.
Die comdirect Visa Kreditkarte gibt es nur in Kombination mit einem comdirect-Konto. Betrachtet man die Karte losgelöst vom dazugehörigen Girokonto, fällt das Urteil durchwachsen aus. Zwar sind mit der Visa Card, die monatlich 1,90 Euro kostet, Zahlungen auf der ganzen Welt umsonst möglich, allerdings fallen am Geldautomaten jedes Mal Gebühren in Höhe von 4,90 Euro an. Diese Tatsache macht die Karte vor allem für Vielreisende, die sich oft an Orten aufhalten, an denen Kreditkarten seltener akzeptiert werden, unattraktiv. Zusatzleistungen wie Cashback, Bonuspunkte oder weitreichende Reiseversicherungen sucht man bei der Karte zudem vergebens.
Bei der Betrachtung des Gesamtpakets, bestehend aus Girokonto, Visa Debitkarte, Girocard und kostenpflichtiger Kreditkarte, zeigt sich jedoch, dass sich das Angebot lohnen kann. Ab einem monatlichen Mindestgeldeingang von 700 Euro oder einer Wertpapiersparplanausführung sowie für Studierende, Auszubildende und Praktikant:innen unter 28 Jahren ist das Girokonto inklusive Bankkarte (Visa Debitkarte) und Girocard umsonst. Die Karten decken die Bargeldversorgung weitestgehend ab. Mit der Debitkarte können Nutzer:innen jeden Monat dreimal gebührenfrei Bargeld abheben, auch im Ausland. Und mit der Girocard sind kostenlose Bargeldabhebungen an 7.000 Geldautomaten der Commerzbank, Deutschen Bank, HypoVereinsbank und Postbank sowie an allen teilnehmenden Shell-Tankstellen und bei rund 13.000 Partnern im Einzelhandel möglich.
Das Gesamtpaket der comdirect ist grundsätzlich solide, allerdings sind Zahlungen und Barverfügungen mit Angeboten der Konkurrenz häufig unkomplizierter und dazu mitunter noch umsonst.
Mit der DKB Visa Kreditkarte sind Bargeldabhebungen weltweit gebührenfrei – vorausgesetzt, du hebst mindestens 50 Euro ab. Aktivkund:innen profitieren zusätzlich von kostenfreien Zahlungen in Fremdwährungen. Als Aktivstatus gilt ein monatlicher Geldeingang von mindestens 700 Euro. Ohne diesen Status fällt ein Währungsentgelt von 2,2 % an.
Technisch erfüllt die Karte alle modernen Standards: kontaktloses Bezahlen via NFC, Integration in Apple Pay und Google Pay sowie eine benutzerfreundliche App mit Card-Control-Funktion für maximale Übersicht und Sicherheit.
Früher konnten über die DKB Visa Kreditkarte verschiedene Versicherungspakete hinzugebucht werden. Diese wurden jedoch zum 31. Dezember 2024 eingestellt. Ein neuer Versicherungsschutz über die Kreditkarte ist derzeit nicht mehr möglich. Bestehende Leistungen laufen nur noch im Rahmen der vertraglich definierten Nachhaftung aus.
Ein Bonusprogramm wie etwa das Sammeln von Meilen oder Punkten ist nicht integriert. Daher lohnt sich die Karte vor allem für DKB-Bestandskund:innen, die bereits ein Girokonto führen und den Aktivstatus erfüllen. Wer jedoch eine Kreditkarte mit umfangreichen Inklusivleistungen und Versicherungen sucht, findet bei anderen Anbietern bessere Alternativen.
Die SumUp Pay Mastercard eignet sich vor allem für Nutzer, die ein kostenloses E-Geld-Konto mit Debitkarte, App-Verwaltung, mobilem Bezahlen und Cashback suchen. Besonders praktisch ist sie für den Alltag, wenn du deine Ausgaben direkt über dein Guthaben kontrollieren möchtest und Wert auf eine einfache, digitale Nutzung legst.
Weniger passend ist sie, wenn du eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen, Versicherungen, gesetzlicher Einlagensicherung oder umfangreichen Reiseleistungen erwartest. Auch für größere finanzielle Flexibilität oder langfristige Finanzierungsmöglichkeiten ist dieses Modell nicht ausgelegt.
Zunächst müssen wir eine Lanze für die GLS Bank brechen. Das Geldinstitut hat in der jüngeren Vergangenheit diverse Auszeichnungen erhalten. Bei der Kundenbefragung von n-tv holte GLS im Jahr 2022 zum 13. Mal den ersten Platz in der Gesamtbewertung und als Spezialbank. Das Image der nachhaltigen GLS Bank ist tadellos.
Umso wichtiger ist es uns, die eigenen Erfahrungen mit der GLS Bank Visa BasicCard zu teilen. Hier gibt es Positives zu berichten, wie die ökologische Herstellung oder die Kostentransparent. Und die Karte ist bereits ab 12 Jahren zu erwerben. Allerdings müssen auch die Mängel auf den Tisch. Es fehlt an Versicherungen und Bonusleistungen. Ganz so preiswert ist die Prepaid-Kreditkarte ebenfalls nicht.
Die von der GLS Bank ausgestellten Karten sind aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt
Die Karte ist bereits ab 12 Jahren erhältlich
Die Aufführung der Kosten auf der Homepage ist immer überaus transparent gestaltet
Kontaktloses Bezahlen und die Verknüpfung mit <a class="wpil_keyword_link" href="https://kreditkarten.com/vergleich/apple-pay/" title="Apple Pay" data-wpil-keyword-link="linked">Apple Pay</a> sind bei der GLS gewährleistet
Das Prepaid-Konzept verhindert, dass Kund:innen ihr Konto überziehen können
Besondere Vorteile gibt es nur für offizielle GLS-Bank-Mitglieder
Das Abheben von Bargeld am Automaten ist unter normalen Umständen eher kostspielig
Die Prepaid-Kreditkarte kommt ohne Überziehungsrahmen und Teilzahlungs-Funktion daher
Es fehlt an der Möglichkeit, die Kreditkarte mit Google Pay zu verknüpfen
Keine Versicherungsleistungen oder Bonusangebote verfügbar
Die Consors Finanz Mastercard ist eine Kreditkarte, die sich auf wesentliche Leistungen konzentriert. Sie kann weltweit an allen Mastercard-Akzeptanzstellen eingesetzt werden und ermöglicht Zahlungen im Ausland ohne Fremdwährungsgebühren. Bei Bargeldabhebungen gilt: Kostenfrei sind diese ab einem Betrag von 300 Euro, während darunter Gebühren anfallen. Auf Prämien, Versicherungen oder andere Zusatzleistungen verzichtet Consors vollständig, dafür fällt auch keine Jahresgebühr an. Die Karte eignet sich somit für alle, die unkompliziert bezahlen möchten und keine laufenden Fixkosten für ihre Kreditkarte einplanen wollen.
Zusammenfassend bietet die Consors Finanz Mastercard eine solide Option für diejenigen, die Wert auf einfaches und unkompliziertes Bezahlen legen. Durch ihre Fokussierung auf grundlegende Funktionen wie gebührenfreies Bezahlen auf Auslandsreisen und eine flexible Rückzahlungsoption ohne Jahresgebühr eignet sie sich besonders für Nutzer:innen, die keine zusätzlichen Versicherungsleistungen oder Prämien benötigen.
Die Mastercard der GLS Gemeinschaftsbank ist eine schnörkellose Kreditkarte, die weltweit zum Einsatz kommen kann. Pro Jahr kostet die Karte 30 Euro.
Bei Bargeldverfügungen wird mindestens eine Gebühr von 5 Euro berechnet, und hinzu kommt die Fremdwährungsgebühr, die jedoch nur bei 1 % des Umsatzes. In Anbetracht fehlender Versicherungs- und Bonusleistungen gehört sie damit in die gehobene Preisklasse.
Andererseits hat die Karte konkrete Vorzüge. Dazu zählen die Verwendung von Apple Pay und das kontaktlose Bezahlen. Ebenso ist es uns möglich, die Kreditkarte mit einem der unterschiedlichen Girokonto-Modelle bei der GLS zu verknüpfen. Zudem überzeugt das Angebot mit Nachhaltigkeit und Weltoffenheit. Die Kreditkarte wird aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt, und Transgender- und nicht-binäre Kund:innen der Bank dürfen ihren bevorzugten Namen auf die Kreditkarte drucken lassen.
Ein zentrales Argument für die easybank Kreditkarte Gold sind die integrierten Reiseversicherungen. Gerade für Vielreisende bietet das Paket aus Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Auslandskrankenversicherung einen spürbaren Mehrwert. Ergänzt wird der Schutz durch Internet-Liefergarantie, Warenschutz und Garantieverlängerung.
Hinzu kommen flexible Rückzahlungsoptionen. Neben der voreingestellten Teilzahlung lässt sich der offene Betrag vollständig innerhalb von bis zu 59 Tagen zinsfrei ausgleichen. Alternativ können einzelne Umsätze ab 95 Euro per App in planbare Raten umgewandelt werden. Für Beträge bis 500 Euro ist unter bestimmten Voraussetzungen sogar eine 0 % Finanzierung für drei Monate möglich.
Unterm Strich bietet die easybank Kreditkarte Gold ein solides Gesamtpaket mit klarer Ausrichtung auf Reisende. Abstriche gibt es vor allem beim überschaubaren Bonusprogramm.
bunq Core bietet ein modernes, nachhaltiges und vollständig digitales Banking. Der Tarif umfasst mehrere Konten mit eigenen IBANs, ein verzinstes Sparkonto mit wöchentlicher Zinsgutschrift sowie automatische Währungsanpassungen bei Auslandszahlungen. Auch die Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: Für jeweils 1.000 Euro Kartenumsatz pflanzt bunq einen Baum.
Auf dem variabel verzinsten Sparkonto erhältst du aktuell bis zu 3,01 % Zinsen pro Jahr auf Euro-Guthaben. Neben dem Sparkonto stehen Festgeldkonten mit festen Laufzeiten zur Verfügung. Für eine Anlage über 12 Monate sind aktuell bis zu 2,11 % Zinsen pro Jahr möglich, bei Beträgen bis 100.000 Euro. Der Zinssatz ist während der Laufzeit garantiert, das angelegte Kapital bleibt in dieser Zeit gebunden.
Mit dem bunq Update 30 profitiert bunq Core zusätzlich vom weiterentwickelten KI-Assistenten Finn. Finn dient als zentrale Anlaufstelle für Support- und App-Fragen, unterstützt bei der Auswertung deiner Ausgaben, erkennt Belege automatisch und liest relevante Zahlungsdaten aus. Über eine KI-gestützte Echtzeit-Übersetzung kannst du Supportanfragen in deiner eigenen Sprache stellen, bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an menschliche Mitarbeitende.
Neu ist außerdem der Zugang zum Aktienhandel über „bunq Stocks“, der bewusst einsteigerfreundlich gestaltet ist. Investitionen sind bereits ab 10 Euro möglich, inklusive Bruchstückkäufen. In den ersten 3 Monaten sind Trades kostenfrei, anschließend fallen Handelsgebühren an. Automatisierte Spar- und Investitionsfunktionen, etwa über aufgerundete Kartenzahlungen, erleichtern den Vermögensaufbau auch ohne Vorerfahrung.
Einschränkungen bestehen bei den Zusatzleistungen: Versicherungen sind nicht enthalten, und jede Bargeldabhebung ist kostenpflichtig. Wer ein digitales, app-basiertes Konto mit Fokus auf Ausgabenübersicht, Automatisierung und Nachhaltigkeit sucht, findet in bunq Core eine solide Lösung. Wer häufig Bargeld nutzt oder auf Versicherungen angewiesen ist, fährt mit einem anderen Tarif womöglich besser.
Die Santander Visa Debitkarte ist das Standardzahlungsmittel zum BestGiro, einem bedingungslos kostenlosen Girokonto ohne Mindestgeldeingang. Mit den neuen Konditionen ab dem 02.06.2026 wird aus dem soliden Alltagskonto eine echte Reisekarte: Das Auslandseinsatzentgelt von bisher 1,85 % entfällt, und pro Kalendermonat sind die ersten sechs Bargeldabhebungen weltweit gebührenfrei. Damit fällt die bisher größte Schwäche der Karte weg.
Für den täglichen Einsatz in Deutschland war die Karte schon vorher gut aufgestellt: keine Jahresgebühr, kein Mindestgeldeingang, kontaktloses Bezahlen per NFC sowie Apple Pay, Google Pay und Garmin Pay. Neu hinzu kommt ein Guthabenzins von 0,20 % p. a. für die ersten zwölf Monate (bis 100.000 Euro), der allerdings eher ein Zusatzargument als ein echter Zinsvorteil ist.
Einschränkungen bleiben: Ab der siebten Abhebung pro Monat fallen 4,95 Euro an (außer an eigenen Santander-Automaten im Inland), Entgelte fremder Automatenbetreiber werden nicht erstattet, und Versicherungsleistungen sind nicht enthalten. Insgesamt ist die Santander Visa Debitkarte jetzt eine klare Empfehlung für alle, die ein kostenloses Alltags-Zahlungsmittel suchen, das auch auf Reisen außerhalb des Euroraums nicht teuer wird.
Die POCO MASTERCARD kommt ohne Jahresgebühr daher. Nutzer:innen, die die Karte clever einsetzen, kommen also äußerst günstig davon. Die Mastercard lohnt sich vor allem für treue POCO-Kund:innen. Denn: Einkäufe beim Möbelhändler werden pro Jahr bis zu einem Einkaufswert von 2.000 Euro mit 5 % rückvergütet, was einer Gratifikation 100 Euro entspricht. Nicht schlecht für eine kostenlose Kreditkarte!
Gleichwohl ist es ein Pluspunkt, dass Karteninhaber:innen die ausstehenden Schulden nicht sofort bezahlen müssen. Denn die Rückzahlungsoption ist mit der POCO Mastercard durchweg flexibel. Über eine App lassen sich Wunschraten auswählen. Allerdings ist nach den ersten 6 zinsfreien Monaten dann doch mit hohen Sollzinsen zu rechnen.
Werfen wir nun einen detaillierten Blick auf die besten Kreditkarten, die der riesige Kreditkartenmarkt zu bieten hat.
Die beste Kreditkarte: American Express Platinum
Die American Express Platinum Kreditkarte ist das Spitzenprodukt auf dem Kreditkartenmarkt. Sie richtet sich an Personen mit hohem Einkommen, die viel reisen und Luxus schätzen. Mit dieser Karte profitierst du von Status-Upgrades und Vorzugsbehandlungen bei Airlines, Autovermietungen, Restaurants und Hotels. Automatisch nimmst du am Bonusprogramm Membership Rewards teil, bei dem dir für jeden Euro Treuepunkte gutgeschrieben werden. Diese kannst du gegen attraktive Prämien, Hotelaufenthalte oder Flugmeilen eintauschen. Zusätzlich bietet die Karte umfangreiche Versicherungen, die deine Reisen sicherer und sorgenfreier macht.
Zutritt zu Flughafenlounges für dich und deine Begleitung
Exklusiver Zugang zu Ticketkontingenten für Konzerte, Shows und Sportveranstaltungen
Persönlicher Concierge-Service
Umfangreiches Versicherungspaket, das die gesamte Familie abdeckt
Die Amex Platinum lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig reist und die enthaltenen Reise-, Service- und Guthabenleistungen gezielt ausschöpfst. Dazu gehören unter anderem Lounge-Zugang, Statusvorteile bei ausgewählten Partnern, Reiseversicherungen und persönliche Unterstützung durch den Platinum Service.
Über Membership Rewards sammelst du bei vielen Kartenumsätzen Punkte, die du flexibel einlösen kannst. Möglich sind zum Beispiel Prämien, Reiseleistungen, Gutscheine, Zahlungen mit Punkten oder Transfers zu ausgewählten Partnerprogrammen.
Die Kartenkosten von 720 Euro pro Jahr sind ein zentraler Nachteil. Wer die jährlichen Guthaben konsequent nutzt, kann jedoch einen großen Teil davon rechnerisch ausgleichen: 200 Euro Online-Reiseguthaben, 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben, 150 Euro Restaurantguthaben und 100 Euro LODENFREY Shoppingguthaben ergeben zusammen bis zu 650 Euro.
Nicht ideal ist die Karte für häufige Bargeldabhebungen oder viele Zahlungen in Fremdwährung, da dafür Gebühren anfallen. Auch die Akzeptanz kann je nach Händler und Reiseland geringer sein als bei Visa oder Mastercard. Für Reisen kann daher eine zusätzliche Kreditkarte mit günstigeren Konditionen sinnvoll sein.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!
Die awa7 Visa Kreditkarte der Hanseatic Bank ist eine Kreditkarte mit flexiblem Kreditrahmen. Sie verzichtet auf eine Jahresgebühr, ermöglicht weltweit gebührenfreies Bezahlen und kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland. Darüber hinaus unterstützt jede Nutzung der Karte den Klimaschutz: Bei Eröffnung eines Kartenkontos werden sieben Bäume in Deutschland gepflanzt. Weitere Aufforstungs- und Waldschutzprojekte werden dauerhaft über die mit der Kartennutzung verbundenen Erlöse finanziert.
Visa Kreditkarte mit Kreditrahmen
Keine Jahresgebühr
Kostenlose Bargeldabhebungen und Zahlungen im Ausland
Die awa7 Visa Kreditkarte ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und kommt ohne feste Jahresgebühr aus. Auf Reisen bietet sie gebührenfreies Bezahlen und Abheben. Für Bargeldabhebungen im Inland empfiehlt sich die Nutzung des kostenlosen Visa Bargeldservice bei Partnerhändlern wie Aldi Süd, dm, Netto und Rossmann, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.
Zu Beginn kann eine zinsfreie Ratenzahlung über drei Monate genutzt werden. Im Anschluss ist eine flexible Teilrückzahlung ab 3 % oder mindestens 20 Euro monatlich möglich, die sich per App anpassen lässt. Wird der Kreditrahmen genutzt, fallen Sollzinsen von 18,77 % an, bei einem effektiven Jahreszins von 20,47 %. Eine vollständige Begleichung der Abrechnung reduziert die Zinsbelastung auf null.
Auf Vielfliegerprogramme und Versicherungsleistungen wird verzichtet. Dafür gibt es Cashback bei Buchungen über das Reiseportal Urlaubsplus sowie weitere Rabatte über die Vorteilswelt der Hanseatic Bank.
Mit der Revolut Ultra Debit-Kreditkarte erhältst du weit mehr als nur eine gewöhnliche Bezahlkarte. Diese Karte fungiert als vollwertiges Konto, das zahlreiche Zusatzleistungen bietet, die über die Standardfunktionen einer Debit Kreditkarte hinausgehen. Dazu gehören umfassender Versicherungsschutz, Cashback und ermäßigte Tarife bei der Buchung von Reisen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, bis zu 2.000 Euro pro Monat gebührenfrei abzuheben, was besonders auf Reisen oder bei Bedarf an Bargeld sehr nützlich ist. Zusätzlich bietet die Karte Zugang zu weltweit verfügbaren Flughafenlounges und Premium-Abonnements wie Headspace und NordVPN, die im Paket enthalten sind.
Die Revolut Metal richtet sich an anspruchsvolle, digitalaffine Personen, die Wert auf Flexibilität, internationale Einsatzmöglichkeiten und moderne App-Funktionen legen. Besonders Vielreisende profitieren von kostenfreien Bargeldabhebungen bis 800 Euro monatlich, gebührenfreien internationalen Überweisungen und dem Zugang zu über 150 Währungen zum Interbankensatz. Auch Familien können durch die Verknüpfung von bis zu fünf Kinderkonten sowie durch Co-Parenting-Funktionen Mehrwert erzielen.
Zu den Stärken zählen das umfangreiche Versicherungspaket, Cashback- und Bonusprogramme, eine intuitive App mit Budget- und Analysetools sowie die Integration von Apple Pay und Google Pay. Schwächen zeigen sich in der monatlichen Gebühr von 15,99 Euro, den begrenzten Freikontingenten für Bargeldabhebungen und internationalen Überweisungen sowie in fehlenden Leistungen wie einer Reiseabbruch- oder Reiserücktrittsversicherung.
Im Alltag überzeugt die Karte durch einfache Handhabung, weltweite Akzeptanz und ein breites Spektrum an Zusatzfunktionen. Zusätzlich stärkt Revolut die Sicherheit, was insbesondere bei einer Premiumkarte relevant ist. Neben klassischen Maßnahmen wie biometrischen Prüfungen oder Echtzeitbenachrichtigungen bietet Revolut inzwischen auch den Street Mode. Diese Funktion ergänzt die bestehende Sicherheitsstruktur um eine standortbasierte Schutzebene: Überweisungen über einem selbst festgelegten Limit werden außerhalb definierter vertrauenswürdiger Orte um eine Stunde verzögert und durch eine zusätzliche Identitätsprüfung abgesichert. So sollen erzwungene Transfers und Betrugsversuche nach einem Handydiebstahl wirksam erschwert werden.
Für Reisen bietet die Metal-Karte somit finanzielle Vorteile, Komfort und ein erhöhtes Sicherheitsniveau. Auch beim Online-Shopping profitieren Nutzende von Käuferschutz und Cashback. Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Vielnutzende und Reisende attraktiv, während Gelegenheitsnutzende die monatlichen Kosten sorgfältig abwägen sollten.
Die beste Prepaid Kreditkarte: PAYBACK Visa Kreditkarte auf Guthabenbasis
Die PAYBACK Kreditkarte auf Guthabenbasis kombiniert die bewährten Eigenschaften einer Prepaid Kreditkarte mit den Vorzügen einer PAYBACK-Karte. Im ersten Jahr entstehen keine Kosten für die Bezahlkarte, ab dem zweiten Jahr wird eine Gebühr von 29 Euro erhoben. Mit jedem Kartenumsatz von 5 Euro sammeln Nutzer:innen zusätzliche PAYBACK Punkte, die dauerhaft gültig sind und später beispielsweise im PAYBACK-Shop gegen Sachprämien eingetauscht werden können. Dies ermöglicht es den Karteninhaber:innen, ihre Einkäufe nicht nur zu bezahlen, sondern auch belohnt zu werden. Innerhalb des Euroraums sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien sind sowohl Zahlungen als auch Barverfügungen kostenfrei möglich, was die Flexibilität und Nutzbarkeit der Karte weiter erhöht.
Im ersten Jahr entfällt die Jahresgebühr
Kombination aus Prepaid-Kreditkarte und PAYBACK-Karte
Kostenloses Abheben von Bargeld und Bezahlen in der Eurozone und darüber hinaus
Es gibt durchaus einige Argumente, die für die PAYBACK Visa Kreditkarte auf Guthabenbasis sprechen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos erhältlich, Zahlungen und Barverfügungen innerhalb des Euroraumes sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien sind zudem gratis. Anderswo fällt eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,75 % an.
Die Möglichkeit, mit der Karte PAYBACK Punkte zu sammeln, ist ein klarer Pluspunkt. Die gesammelten Bonuspunkte behalten übrigens dauerhaft ihre Gültigkeit. Voraussetzung ist, dass die Karteninhaber:innen weiterhin am PAYBACK Programm teilnehmen. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine PAYBACK Punkte gesammelt, verfallen sie. Zwar lockt PAYBACK neue Kund:innen mit einem Willkommensbonus, dieser fällt jedoch mit gerade einmal 150 Bonuspunkten eher mickrig aus. Bei anderen PAYBACK Karten erhalten Nutzer:innen auf Anhieb bis zu 3.000 Punkte gutgeschrieben. Ein Vorteil der Karte: Die Visa auf Guthabenbasis ist ohne SCHUFA-Auskunft erhältlich und ist deshalb eine gute Wahl für Personen mit schlechter Bonität.
Leider ist Geldabheben an vielen Automaten in Deutschland nicht möglich. Funktion nicht vorgesehen! Das geht gar nicht! Werde die Karte löschen!
Bewertet am 07. April 2025
KARL Heinz
Ich bin erstaunt über diese Aussage. Seit 2008 benutze ich diese Karte regelmäßig, sowohl im Inland als auch weltweit beinen Reisen problemlos. Autovermietungen, Hotels und Shopping. Selbst Mautgebühren in USA funktionierten problemlos.
Auch die Blockierung von Kautionen von Mietwagenfirmen auf der Karte z.B. in ganz Amerika, ohne Probleme.
Geldabhebungen selbst in Australien hat bisher immer funktioniert.
Selbstverständlich: Geld auf dem Kartenkonto ist Vorrausstzung.
Bewertet am 27. Mai 2026
Philipp Ollenschläger Kreditkarten.com Team
Hallo Karl Heinz,
vielen Dank für das Teilen der Erfahrungen mit der Karte. Schön zu hören, dass die Nutzung im Alltag und auf Reisen bislang so problemlos funktioniert hat.
Gerade bei Autovermietungen lohnt sich dennoch ein genauer Blick auf die Bedingungen. In einigen Ländern, etwa in Italien, verlangen viele Autovermietungen für Kaution und Anmietung eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen. Debit- oder Prepaidkarten, also Karten auf Guthabenbasis, werden dort oft nicht akzeptiert oder nur in Ausnahmefällen, teils zu schlechteren Konditionen.
Daher empfiehlt es sich, vor der Buchung immer direkt bei der Autovermietung zu prüfen, welche Kartenvariante akzeptiert wird. So lassen sich unangenehme Überraschungen bei der Fahrzeugabholung vermeiden.
Die beste Revolving Kreditkarte: Miles & More Gold Credit Card
Bei den Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktionen weiß die Miles & More Gold Credit Card am meisten zu überzeugen. Mit einem vergleichsweise niedrigen Sollzinssatz von 8,90 % überzeugt diese Premium-Kreditkarte für Vielflieger. Bei jedem Kartenumsatz von 2 Euro erhalten Inhaber:innen der goldenen Mastercard eine Miles & More Prämienmeile gutgeschrieben, die vielseitig einsetzbar ist. Ob kostenfreie Flüge, Status-Upgrades im Vielfliegerprogramm oder eine breite Auswahl an Sachprämien. Obendrein bietet die Kreditkarte eine umfassende Palette an Versicherungen, die insbesondere für Reisende von großem Nutzen sind.
Attraktiver Sollzinssatz
Teilnahme am Miles & More Vielfliegerprogramm der Lufthansa
Die Miles & More Gold Credit Card richtet sich besonders an Vielfliegende, die Wert auf eine Kombination aus solidem Reiseschutz, langer Meilengültigkeit und zusätzlichen Serviceleistungen legen. Das integrierte Versicherungspaket deckt wichtige Leistungen auf Reisen ab und wird durch telemedizinische Unterstützung sinnvoll ergänzt.
Nützlich ist vor allem, dass die gesammelten Prämienmeilen während der Kartenlaufzeit nicht verfallen. Dadurch eignet sich die Karte sowohl für Personen, die regelmäßig fliegen und Meilen zeitnah einlösen, als auch für alle, die ihre Meilen über einen längeren Zeitraum ansparen möchten. Die Einbindung in Partnerprogramme wie Marriott Bonvoy bringt zusätzliche Vorteile in Hotels, und die gesammelten Meilen lassen sich flexibel nutzen, etwa für Prämienflüge, Upgrades oder Zahlungen über MilesPay.
Die beste Krypto-Kreditkarte für den Alltag: Nexo Card
Die Nexo Card erweist sich als äußerst praktische Bezahlkarte für Personen, die im Alltag gerne mit Kryptowährungen bezahlen. Im Vergleich zu leistungsstärkeren Krypto-Kreditkarten wie der Crypto.com Visa Card Obsidian, der Crypto.com Visa Card Frosted Rose Gold oder der Crypto.com Visa Card Icy White, die eine Mindestmenge an CRO, der hauseigenen Kryptowährung von Crypto.com, erfordern, ist die Nexo Card an keine solchen Bedingungen geknüpft. Die Nexo Card kommt ohne Jahresgebühr aus, ermöglicht 10 kostenlose Bargeldabhebungen im Monat und der Anbieter gewährt zudem Kredite auf Basis der Krypto-Werte. Angenommen, du hältst 100.000 Euro an Krypto-Werten in deinem Nexo-Portfolio. Dann beträgt deine Kreditlinie maximal 90 % dieser Summe, also 90.000 Euro. Du kannst diese Summe ausgeben, ohne dass du Kryptowährungen verkaufen musst.
Grundsätzlich zeigen unsere Erfahrungen mit der Nexo Card, dass diese Kreditkarte eine sehr nützliche Begleitung ist. Bis zu 10-mal im Monat dürfen wir kostenlos Geld am Automaten abheben. Dabei stehen uns hohe Limits zur Verfügung. Außerdem bringt uns jeder Umsatz eine Belohnung in Form von Kryptowährungen ein.
Allerdings sind die Coins, die uns gutgeschrieben werden, monatlich limitiert. Obendrein haben wir nur die Auswahl zwischen Nexo und Bitcoin. Die entsprechende Einstellung dazu nehmen wir in der benutzerfreundlichen Nexo App vor. Natürlich findet eine Umwandlung der Coins, bei der Bezahlung in eine Fiatwährung (z. B. Euro) statt.
Nicht nur bei den besten kostenlosen Kreditkarten, sondern auch bei den besten Visa Cards belegt die awa7 den Platz an der Sonne. Kein Wunder – die Karte verzichtet auf eine Jahresgebühr und ermöglicht gebührenfreie Zahlungen weltweit. Sie bietet zudem finanzielle Flexibilität durch einen Kreditrahmen und trägt automatisch zum Klimaschutz bei.
Visa Card ohne Jahresgebühr
Weltweite Zahlungen und Bargeldabhebungen
Umweltfreundliches Konzept
Attraktive Einkaufsrabatte und Gutscheine
Unterstützung für mobile Zahlungen über Google Pay und Apple Pay
Die awa7 Visa Kreditkarte ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und kommt ohne feste Jahresgebühr aus. Auf Reisen bietet sie gebührenfreies Bezahlen und Abheben. Für Bargeldabhebungen im Inland empfiehlt sich die Nutzung des kostenlosen Visa Bargeldservice bei Partnerhändlern wie Aldi Süd, dm, Netto und Rossmann, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.
Zu Beginn kann eine zinsfreie Ratenzahlung über drei Monate genutzt werden. Im Anschluss ist eine flexible Teilrückzahlung ab 3 % oder mindestens 20 Euro monatlich möglich, die sich per App anpassen lässt. Wird der Kreditrahmen genutzt, fallen Sollzinsen von 18,77 % an, bei einem effektiven Jahreszins von 20,47 %. Eine vollständige Begleichung der Abrechnung reduziert die Zinsbelastung auf null.
Auf Vielfliegerprogramme und Versicherungsleistungen wird verzichtet. Dafür gibt es Cashback bei Buchungen über das Reiseportal Urlaubsplus sowie weitere Rabatte über die Vorteilswelt der Hanseatic Bank.
Die beste Mastercard Kreditkarte: Miles & More Gold Credit Card
Bei den Mastercards führt kein Weg an der Miles & More Gold Credit Card vorbei, dem Klassiker unter den Vielflieger-Kreditkarten. Neben den bereits genannten Reisevorteilen zeichnet sie sich auch durch einen niedrigen Sollzinssatz und einen großzügigen Willkommensbonus aus.
Die Miles & More Gold Credit Card richtet sich besonders an Vielfliegende, die Wert auf eine Kombination aus solidem Reiseschutz, langer Meilengültigkeit und zusätzlichen Serviceleistungen legen. Das integrierte Versicherungspaket deckt wichtige Leistungen auf Reisen ab und wird durch telemedizinische Unterstützung sinnvoll ergänzt.
Nützlich ist vor allem, dass die gesammelten Prämienmeilen während der Kartenlaufzeit nicht verfallen. Dadurch eignet sich die Karte sowohl für Personen, die regelmäßig fliegen und Meilen zeitnah einlösen, als auch für alle, die ihre Meilen über einen längeren Zeitraum ansparen möchten. Die Einbindung in Partnerprogramme wie Marriott Bonvoy bringt zusätzliche Vorteile in Hotels, und die gesammelten Meilen lassen sich flexibel nutzen, etwa für Prämienflüge, Upgrades oder Zahlungen über MilesPay.
Die beste American Express Kreditkarte: American Express Platinum Card
Obwohl auch die günstigeren American Express Kreditkarten wie die American Express Gold Card oder die American Express Card viele nützliche Features und Vorteile bieten, können sie nicht mit der American Express Platinum Card mithalten. Die Premium-Amex zeichnet sich durch herausragende Merkmale aus, darunter Zugang zu exklusiven Flughafenlounges weltweit, umfassende Versicherungen für nahezu jede Lebenssituation, ein großzügiges Bonusprogramm und persönlicher Kundenservice rund um die Uhr. Zusätzlich bietet die Amex Platinum Card eine breite Palette an Premium-Services, die das Reiseerlebnis noch angenehmer gestalten.
Die Amex Platinum lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig reist und die enthaltenen Reise-, Service- und Guthabenleistungen gezielt ausschöpfst. Dazu gehören unter anderem Lounge-Zugang, Statusvorteile bei ausgewählten Partnern, Reiseversicherungen und persönliche Unterstützung durch den Platinum Service.
Über Membership Rewards sammelst du bei vielen Kartenumsätzen Punkte, die du flexibel einlösen kannst. Möglich sind zum Beispiel Prämien, Reiseleistungen, Gutscheine, Zahlungen mit Punkten oder Transfers zu ausgewählten Partnerprogrammen.
Die Kartenkosten von 720 Euro pro Jahr sind ein zentraler Nachteil. Wer die jährlichen Guthaben konsequent nutzt, kann jedoch einen großen Teil davon rechnerisch ausgleichen: 200 Euro Online-Reiseguthaben, 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben, 150 Euro Restaurantguthaben und 100 Euro LODENFREY Shoppingguthaben ergeben zusammen bis zu 650 Euro.
Nicht ideal ist die Karte für häufige Bargeldabhebungen oder viele Zahlungen in Fremdwährung, da dafür Gebühren anfallen. Auch die Akzeptanz kann je nach Händler und Reiseland geringer sein als bei Visa oder Mastercard. Für Reisen kann daher eine zusätzliche Kreditkarte mit günstigeren Konditionen sinnvoll sein.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!
Die BMW Card, herausgegeben vom bayerischen Autobauer in Zusammenarbeit mit American Express, ragt unter den Kreditkarten mit Tankrabatt hervor. Inhaber:innen dieser Karte erhalten einen Tankrabatt von 1 % bei führenden Tankstellenketten wie Aral, Esso, Shell und AGIP. Neben dem Tankrabatt bietet die Karte eine Auslandskrankenversicherung und ermöglicht die Teilnahme am Membership Rewards Programm.
Ermäßigung auf Tankkäufe
Enthalten: Auslandsreise-Krankenversicherung
Zugang zu Membership Rewards und Amex Offers gewährt
Die BMW Card von American Express punktet vor allem mit ihrem 1 % Tank- und Laderabatt sowie 10 % Rabatt bei BMW Rent und MINI Rent – Vorteile, die sich für Autofahrende schnell auszahlen. Besonders wertvoll ist zudem der integrierte Fahrzeug-Schutzbrief, der europaweit Pannenhilfe, Abschleppdienst und Unterstützung bei Unfällen für alle Fahrzeuge im Haushalt bietet.
Darüber hinaus bietet die Karte mit dem Membership Rewards Programm flexible Möglichkeiten, gesammelte Punkte für Prämien, Reisen oder die Jahresgebühr einzulösen. Ergänzt wird das Angebot durch Amex Offers, die regelmäßig attraktive Rabatte bei wechselnden Partnern bieten.
Trotz dieser Vorteile gibt es klare Schwächen: Es fehlen wichtige Versicherungen wie Reiserücktritt, Gepäck- oder Mietwagen-Vollkaskoschutz, und mit 2 % Fremdwährungsgebühr ist die Karte für Auslandseinsätze weniger geeignet. Auch Bargeldabhebungen sind teuer und wöchentlich auf 750 Euro limitiert.
Die beste Cashback Kreditkarte: awa7 Visa Kreditkarte
Die awa7 Visa Card kann nicht nur Klimaschutz, sondern auch Cashback. Inhaber:innen der Kreditkarte erhalten Rückvergütungen in Höhe von 5 % auf Buchungen über das Reiseportal Urlaubsplus. Darüber hinaus haben sie Zugang zur Vorteilswelt, dem Gutscheinportal der Hanseatic Bank, das Rabatte bei namhaften Unternehmen wie Zalando, Otto oder Foot Locker bietet.
Cashback auf Reisebuchungen über die Urlaubsplus GmbH
Zugang zum Gutscheinportal der Hanseatic Bank
Visa Card ohne Jahresgebühr
Mit jeder Kartennutzung Bäume finanzieren und zum Klimaschutz beitragen
Die awa7 Visa Kreditkarte ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und kommt ohne feste Jahresgebühr aus. Auf Reisen bietet sie gebührenfreies Bezahlen und Abheben. Für Bargeldabhebungen im Inland empfiehlt sich die Nutzung des kostenlosen Visa Bargeldservice bei Partnerhändlern wie Aldi Süd, dm, Netto und Rossmann, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.
Zu Beginn kann eine zinsfreie Ratenzahlung über drei Monate genutzt werden. Im Anschluss ist eine flexible Teilrückzahlung ab 3 % oder mindestens 20 Euro monatlich möglich, die sich per App anpassen lässt. Wird der Kreditrahmen genutzt, fallen Sollzinsen von 18,77 % an, bei einem effektiven Jahreszins von 20,47 %. Eine vollständige Begleichung der Abrechnung reduziert die Zinsbelastung auf null.
Auf Vielfliegerprogramme und Versicherungsleistungen wird verzichtet. Dafür gibt es Cashback bei Buchungen über das Reiseportal Urlaubsplus sowie weitere Rabatte über die Vorteilswelt der Hanseatic Bank.
Die Kreditkarte mit den besten Versicherungen: American Express Platinum Card
Wenn du eine Kreditkarte suchst, die nicht nur finanzielle Flexibilität bietet, sondern auch mit einem umfangreichen Versicherungspaket überzeugt, ist die American Express Platinum Card eine hervorragende Wahl. Ja, die Jahresgebühr von 720 Euro mag hoch sein, aber dafür erhältst du als Nutzer:in ein umfassendes Paket an exklusiven Vorteilen, darunter ein erstklassiger Service, zahlreiche Vergünstigungen, umfassende Reiseversicherungen und Einkaufsschutz.
Versicherungspaket inklusive Auslandskranken-, Reiserücktritts- und Reiseunfallversicherung
Vollkasko- und Haftpflichtversicherung für Mietwagen
Einkaufsversicherung rundet das Versicherungspaket ab
Kostenlose Platinum Partnerkarte und bis zu 4 American Express Gold oder Green Zusatzkarten
Die Amex Platinum lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig reist und die enthaltenen Reise-, Service- und Guthabenleistungen gezielt ausschöpfst. Dazu gehören unter anderem Lounge-Zugang, Statusvorteile bei ausgewählten Partnern, Reiseversicherungen und persönliche Unterstützung durch den Platinum Service.
Über Membership Rewards sammelst du bei vielen Kartenumsätzen Punkte, die du flexibel einlösen kannst. Möglich sind zum Beispiel Prämien, Reiseleistungen, Gutscheine, Zahlungen mit Punkten oder Transfers zu ausgewählten Partnerprogrammen.
Die Kartenkosten von 720 Euro pro Jahr sind ein zentraler Nachteil. Wer die jährlichen Guthaben konsequent nutzt, kann jedoch einen großen Teil davon rechnerisch ausgleichen: 200 Euro Online-Reiseguthaben, 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben, 150 Euro Restaurantguthaben und 100 Euro LODENFREY Shoppingguthaben ergeben zusammen bis zu 650 Euro.
Nicht ideal ist die Karte für häufige Bargeldabhebungen oder viele Zahlungen in Fremdwährung, da dafür Gebühren anfallen. Auch die Akzeptanz kann je nach Händler und Reiseland geringer sein als bei Visa oder Mastercard. Für Reisen kann daher eine zusätzliche Kreditkarte mit günstigeren Konditionen sinnvoll sein.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!
Auf Kreditkarten.com hast du die Möglichkeit, einen Kreditkartenvergleich durchzuführen: einfach, anonym und kostenfrei.
Der Kreditkartenvergleich ist kinderleicht und schnell erklärt. In der Suchleiste gibst du die für dich relevanten Kreditkarten-Suchbegriffe ein – etwa „kostenlos“, „Bonusprogramm“, „Versicherung“, „Visa“ oder „Mastercard“ – oder du wählst einfach einen oder mehrere der vordefinierten Tags aus, die sich rund um unser Lieblingsthema Kreditkarten drehen.
Genauso einfach, wie du die Tags auswählst, kannst du sie auch wieder abwählen. Auf dem blauen Button in der Suchleiste siehst du die Anzahl der Kreditkarten, die deinen Suchkriterien entsprechen. Mit nur einem Klick gelangst du zu den Karten, die am besten zu dir passen.
Wie wir arbeiten
Wie können wir transparent und bankenunabhängig agieren? Wie finanziert sich unser Team? Wir zeigen dir wie wir arbeiten um in allen Bereichen eine hohe Transparenz zu gewährleisten.
Expertenbasiert
Alle Angebote auf unserer Seite werden von unseren Expert:innen geprüft und nach strengen Kriterien bewertet.
Unabhängig
Wir sind Bankenunabhängig – du kannst dich darauf verlassen, dass Provisionen auf dieser Seite keine Rolle spielen.
Sicherheit
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Wie wir bewerten
Der Kreditkartenvergleich von Kreditkarten.com ist dein Kompass für den Kreditkartenmarkt. Hier findest du die Kreditkarte, die zu dir und deinem Geldbeutel passt. Unsere Bewertungen werden von unabhängigen Finanzexpert:innen durchgeführt, die folgende Aspekte einer Kreditkarte beleuchten und analysieren:
Leistungen
Gebühren
Versicherungspakete
Reisetauglichkeit
Bonusprogramme
Sonstige Besonderheiten, die die Karte aufweist
Jede Kategorie bekommt eine Bewertung zwischen 1 (Ungenügend) und 5 (Top). Die Gesamtbewertung einer Kreditkarte ergibt sich aus dem Mittelwert der einzelnen Bewertungen.
Kriterien für die Auswahl der besten Kreditkarte
Anhand dieser 5 Kriterien findest du die richtige Karte für dich:
Kosten
Kartentyp
Akzeptanz
Bonusprogramme
Kartensicherheit
Kosten
Bei der Wahl der Kreditkarte sollte zunächst der Blick auf die Kosten fallen, die mit der Kartennutzung einhergehen. Während es einige Kreditkarten ohne Jahresgebühr gibt, entstehen insbesondere mit Karten aus dem Premiumsegment teilweise hohe Kosten. Oftmals reichen die kostenlosen Angebote jedoch völlig aus.
Auch bei der Fremdwährungsgebühr und der Geldautomatengebühr gibt es große Unterschiede. Wer regelmäßig Bargeld abheben möchte oder die Karte auf Auslandsreisen einsetzt, sollte auf eine Bezahlkarte setzen, mit der hierbei keine Kosten anfallen.
Ausgaben, die mit den sogenannten Revolving Kreditkarten getätigt werden, kann man per Voll- oder Teilzahlung, also auf einmal oder in Raten, zurückzahlen. Bei Ratenzahlung müssen Sollzinsen gezahlt werden. Manche Anbieter erheben hierfür bis zu 20 % – Ausgaben, die oft vermeidbar sind.
Kartentyp
Bevor du eine Kreditkarte auswählst, musst du dich für einen Kartentyp entscheiden. Neben den Revolving Kreditkarten gibt es weitere Karten, die infrage kommen, etwa die Charge Kreditkarte. Wie bei dem Revolving Modell haben Charge Karteninhaber:innen einen Verfügungsrahmen und erhalten eine monatliche Kreditkartenrechnung. Der Betrag wird mittels Lastschrift vom Girokonto abgebucht. Ratenzahlungen sind mit den Charge Kreditkarten jedoch nicht möglich.
Sehr beliebt sind hierzulande auch Debit Kreditkarten. Obwohl sie oftmals als Kreditkarten beworben werden, handelt es sich dabei um Bezahlkarten ohne Kreditrahmen. Die Ausgaben werden innerhalb weniger Tage vom Girokonto abgebucht. Die Debit Kreditkarten funktionieren also so ähnlich wie Girokarten. Der Unterschied: Debit Kreditkarten kann man für Online-Zahlungen und Bargeldabhebungen auf der ganzen Welt einsetzen. Anders als bei den Charge- und Revolving-Karten besteht bei dieser Kartenart nicht die Gefahr der Überschuldung.
Auch Prepaid Kreditkarten sind keine echten Kreditkarten. Vor der Nutzung müssen Inhaber:innen die Karten mit Guthaben aufladen, weswegen eine Verschuldung fast unmöglich ist. Und selbst wenn die Karten abhandenkommen, ist höchstens so viel Geld weg, wie vorher draufgeladen wurde. Prepaid Kreditkarten werden ohne SCHUFA-Abfrage ausgegeben und sind auch für Minderjährige erhältlich.
Sowohl Debit als auch Prepaid Kreditkarten haben zwar insbesondere bei der Kostenkontrolle und der Kartensicherheit ihre Vorteile, sie bringen jedoch auch einige Nachteile mit sich. Da sie sich nicht für Kautionshinterlegungen eignen, sind Mietwagen und Hotel-Buchungen mit diesen Karten vielerorts nicht möglich.
Akzeptanz
Wichtig ist auch die Akzeptanz einer Kreditkarte. Visa und Mastercards werden am häufigsten akzeptiert. Mit Karten von American Express sind Zahlungen hingegen oftmals schwierig – online und im stationären Handel. Zwar werden die Amex-Karten inzwischen häufiger akzeptiert als noch vor einigen Jahren, mit den Karten der Konkurrenz können sie jedoch nicht mithalten. Vor allem bei kleineren Händlern und in weniger entwickelten Ländern sind Zahlungen mit Amex nicht möglich. Wer etwa nach Kuba reist, kann mit seiner Amex nirgendwo bezahlen oder Bargeld beziehen.
Bonusprogramme
Viele Kreditkarten sind mit nützlichen Bonusprogrammen ausgestattet – Vielflieger-Programme, Shopping Rabatte, umfangreiche Versicherungspakete, die sich ganz besonders für Reisende auszahlen, sowie Status-Upgrades in Hotels, bei Autovermietungen oder bei Fluggesellschaften. Zwar beinhalten auch viele kostenlose Kreditkarten Bonusprogramme, die richtig lohnenswerten Kartenzusatzleistungen gibt es jedoch meist nur gegen Bezahlung.
Kartensicherheit
Kreditkarten sind ein sehr zuverlässiges Zahlungsmittel. Und in den letzten Jahren wurde viel unternommen, um Transaktionen mit dem Plastikgeld noch sicherer zu machen. Das 3D-Secure-Verfahren sorgt beispielsweise für mehr Schutz bei Online-Zahlungen. Bei Beträgen über 30 Euro ist das Verfahren innerhalb der Europäischen Union verpflichtend. Zwischen den verschiedenen Kartenanbietern gibt es in puncto Kartensicherheit und beim Notfallservice dennoch einige Unterschiede. Mobile-Apps einiger Anbieter informieren beispielsweise in Echtzeit über Bewegungen auf dem Kreditkartenkonto, sodass die Inhaber:innen bei unbefugter Kartennutzung sofort einschreiten und die Karte sperren lassen können. Dies ist inzwischen oftmals sogar über die App möglich.
Für wen eignen sich Kreditkarten?
Kreditkarten eignen sich für alle, die weltweit Bargeld abheben und sicher einkaufen möchten – sowohl online als auch klassisch im stationären Handel. Der Kreditkartenmarkt bietet für jede Lebenslage ein passendes Angebot.
Kreditkarten: Vor- und Nachteile
Mit Kreditkarten ist es wie mit so vielem in unserem Leben: Die Vorzüge sind auch mit ein paar Nachteilen verbunden. Dennoch überwiegen die Vorteile deutlich.
International akzeptiertes Zahlungsmittel
Weltweite Bargeldverfügungen
Hohe Sicherheit beim Online-Shopping
Bonusprogramme
Umfangreiche Versicherungspakete
Kurzfristiger kostenloser Kredit
Verleiten zu mehr Konsum
Sollzinsen können zur Schuldenfalle werden
Können Rückschlüsse auf Konsumverhalten geben
Gefahr des Kreditkartenmissbrauchs
Fazit: Welche Kreditkarte die beste ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Bei der Wahl der passenden Karte sollten immer individuelle Faktoren wie Nutzungsabsichten, Lebensumstände und persönliche Vorlieben einbezogen werden.
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Worin unterscheiden sich die Kreditkarten-Arten?
Revolving Kreditkarten sind Bezahlkarten mit Kreditrahmen. Die Abrechnung erfolgt monatlich, und die Rückzahlungen sind in Raten möglich. Bei Ratenzahlung entstehen Sollzinsen.
Auch bei Charge Kreditkarten erfolgt die Abrechnung einmal im Monat, allerdings werden sämtliche Umsätze auf einmal beglichen – eine Rückzahlung in Raten ist nicht möglich.
Debit Kreditkarten sind genau genommen keine richtigen Kreditkarten, da sie über keinen Kreditrahmen verfügen. Die Umsätze werden innerhalb weniger Tage vom Girokonto der Karteninhaber:innen abgebucht.
Prepaid Kreditkarten funktionieren auf Guthabenbasis. Man kann sie also nur einsetzen, wenn sie vorher mit einem Guthaben aufgeladen wurden.
Wie viele Kreditkarten darf jemand besitzen?
Die Anzahl der Kreditkarten ist nicht gesetzlich festgelegt – man kann so viele Karten besitzen, wie man möchte bzw. ausgehändigt bekommt.
Wie beantrage ich eine Kreditkarte?
Die Beantragung einer Kreditkarte unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Viele Karten lassen sich einfach auf der Webseite der Herausgeberbank beantragen. Bei der Antragsstellung werden persönliche Daten – etwa Name, Alter, monatliches Einkommen, Lebens- und Wohnsituation – abgefragt. Nachdem alle Informationen angegeben wurden, findet eine Legitimationsprüfung mittels PostIdent oder VideoIdent statt. Nach einer erfolgreichen Bonitätsprüfung durch die Bank wird dem Antrag stattgegeben. Kreditkarten von Hausbanken lassen sich in einer Bankfiliale beantragen. Zur Identitätsprüfung zeigt man hier einfach seinen Personalausweis vor. Einige Banken verlangen zudem Gehaltsnachweise.
Wie sicher ist eine Kreditkarte?
Grundsätzlich sind Kreditkarten ein sicheres Zahlungsmittel. Zwar ist es unmöglich, sich vollständig gegen Kreditkartenmissbrauch zu schützen, allerdings machen es Technologien für mehr Kartensicherheit wie das 3D-Secure-Verfahren Kriminellen das Leben schwerer. Aufgrund der Haftungsbeschränkungen der Kartenanbieter haften Nutzer:innen bei sachgemäßer Nutzung zudem meist nur bis zu einem Betrag von 50 Euro. Nur wenn sie grob fahrlässig handeln, müssen sie die vollständige Haftung für den entstandenen Schaden übernehmen.
Beeinflussen Kreditkarten meinen SCHUFA-Score?
Kreditkarten können zwar Einfluss auf den SCHUFA-Score haben, jedoch nicht in dem Maße, wie viele glauben. Die SCHUFA erhält von der kartenausgebenden Bank Informationen darüber, wer im Besitz einer Kreditkarte ist, das alleine hat jedoch keine negativen Auswirkungen auf den SCHUFA-Score. Erst bei nicht vertragsgemäßem Handeln in Verbindung mit der Kreditkarte, etwa wenn die Kreditkartenrechnung nicht beglichen wird, droht ein negativer Eintrag in der SCHUFA-Akte.
Welche Voraussetzungen muss ich für eine Kreditkarte erfüllen?
Die Voraussetzungen hängen vom Anbieter der Karte ab. Damit der Antrag einer echten Kreditkarte mit Kreditrahmen bewilligt wird, muss man jedoch in der Regel den Hauptwohnsitz in Deutschland haben, über eine ausreichende Bonität verfügen und volljährig sein. Prepaid Kreditkarten werden auch ohne SCHUFA-Prüfung ausgegeben und sind für Minderjährige erhältlich.
Welchen Kreditkartenanbieter soll ich nehmen?
Die Wahl der Kreditkarte sollte weniger vom Anbieter abhängen, sondern vielmehr von den Leistungen der Karte. Achte dabei vor allem auf folgende Punkte: Jahresgebühr, Abhebegebühr, Fremdwährungsgebühr, Akzeptanz der Karte, Kartensicherheit und Bonusprogramm.
Wie lange dauert es, bis ich meine Kreditkarte erhalte?
Nachdem der Kartenantrag bewilligt wurde, dauert es meist 7 bis 14 Werktage, bis die Kreditkarte zugestellt wird.
Philipp ist unser Allrounder. Er ist Technischer Leiter von Kreditkarten.com, Web Developer und Autor von Ratgeberartikeln und Kreditkarten-Bewertungen in Personalunion. Das Fundament für seine Finanzexpertise konnte er bereits während seines BWL-Studiums legen.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!