| Bargeldbezug: |
1 Euro
|
| Sollzins p.a.: |
keine Ratenzahlung |
| Jahresgebühr: | 32 € dauerhaft |
Bling Mastercard Test
- Modernes Taschengeld-System mit Prepaid-Mastercard
- Zwei App-Ansichten: Kontrolle für Eltern, Übersicht für Kinder
- Spartöpfe & „Sparbäume“ für Ziele und Geldanlage-Basics
- Aufgaben & Belohnungen als pädagogisches Feature
- 100+ Kartenmotive (ab Plus), inkl. Warner-Bros.-Designs (Harry Potter, DC, Scooby-Doo u. a.)
- Das Kartenkonto von Bling ist kostenpflichtig
- Nur eine Gratis-Aufladung pro Monat (danach Gebühr)
- Für inaktive Accounts fällt ein Verwaltungsentgelt an
- Eigenes Bankkonto für Aufladung erforderlich
Die Bling Mastercard vereinfacht den Umgang mit Taschengeld für Familien. Kinder und Jugendliche lernen, Geld digital und verantwortungsvoll zu verwalten, während Eltern Ausgaben, Sparziele und Lernfortschritte transparent nachvollziehen können. So verbindet Bling finanzielle Bildung mit moderner Bezahltechnologie.
Fazit
Die Bling Mastercard verbindet digitales Bezahlen mit kindgerechter Finanzbildung und bietet Familien eine sichere Möglichkeit, Taschengeld modern zu verwalten. Kinder und Jugendliche lernen, Geld verantwortungsvoll einzusetzen, während Eltern Ausgaben, Sparziele und Lernfortschritte nachvollziehen können.
Bling bietet drei Abomodelle, die sich im Funktionsumfang unterscheiden: Bling Lite (ab 2,99 Euro/Monat) umfasst die Grundfunktionen wie Taschengeldkarte, Spartöpfe und eine Einkaufslistenfunktion. Bling Plus (ab 4,99 Euro/Monat) erweitert das Angebot um zusätzliche Spartools, über 100 Kartenmotive sowie Spartöpfe für Eltern. Im Premiumtarif Bling Max (ab 8,25 Euro/Monat) kommen weitere Vorteile hinzu, darunter kostenlose Ersatzkarten, Live-Nachhilfe und exklusive Warner-Bros.-Designs mit bekannten Figuren wie Harry Potter oder Batman.
Die erste Aufladung pro Monat ist kostenlos, für weitere Transaktionen fällt eine geringe Gebühr an. Insgesamt bleibt die Preisgestaltung transparent und nachvollziehbar. Familien, die sich das Abo nicht leisten können, werden von Bling nicht ausgeschlossen: Der Support bietet individuelle Lösungen an, um allen Kindern den Zugang zu digitaler Finanzbildung zu ermöglichen.
Leistungen
- Eltern-App mit Limits, Freigaben und Auswertungen
- Kinder-App mit einfacher Ausgaben- und Sparübersicht
- Aufgaben & Belohnungen zur Motivation
- Spartöpfe/Sparbäume für konkrete Ziele
- Abo-Schutz: Abos/Abbuchungen gezielt blockieren
- Kinder können nur dort bezahlen, wo Mastercard erlaubt ist
- Überwachung durch Eltern missfällt einigen Teenagern
- Sparfunktionen an Bling-Ökosystem gebunden
- Download der Apps für Eltern und Kinder erforderlich
- Umfangreichere Features erst ab Plus/Max
Über das verknüpfte Elternkonto lässt sich regelmäßig Geld auf die Bling Prepaid Card überweisen. Auf Wunsch können Erziehungsberechtigte nachvollziehen, wie das Guthaben verwendet wird. Spartöpfe, Aufgaben und Belohnungen ergänzen das Angebot sinnvoll.
Größere Wünsche wie ein neues Fahrrad oder eine Spielekonsole lassen sich mit der Bling App gezielt planen. Über die Spartopf-Funktion wird ein monatlicher Betrag für das Wunschziel angespart – ein erster Schritt zu finanzieller Verantwortung.
Die Bling App unterstützt Eltern dabei, Haushaltsaufgaben in den Lernprozess einzubinden. Für Tätigkeiten wie Rasenmähen oder Müll hinausbringen können finanzielle Belohnungen festgelegt werden. Auf diese Weise lernen Kinder und Jugendliche, den Wert von Arbeit und Geld besser einzuschätzen.
Die Bling App erlaubt es Eltern, die Ausgaben ihres Kindes im Blick zu behalten. Wer mehr Privatsphäre wünscht, kann nur die Beträge sehen, ohne die einzelnen Käufe anzuzeigen. So bleibt Kontrolle möglich, ohne das Vertrauen zu beeinträchtigen.
Bling bietet weit mehr als eine digitale Taschengeldlösung. Neben dem sicheren Bezahlen vermittelt die Karte grundlegende Finanzkenntnisse und unterstützt das Sparen. Je nach Abo unterscheiden sich die Funktionen: Im Lite-Tarif stehen Basisfeatures bereit, während Plus und Max zusätzliche Spartools, Lernfunktionen und exklusive Designs bieten.
Gebühren
- Einstieg ab 2,99 Euro im Monat im Lite-Tarif
- Wahl zwischen drei Abos: Lite, Plus und Max
- Erste Aufladung pro Monat ist gebührenfrei
- Die Zustellung der Prepaidkarte ist kostenlos
- Nutzung der Bling App kostenfrei in allen Tarifen
- Nach der ersten Aufladung im Monat Gebühren in Höhe von 1,65 %
- Auszahlung von Elternguthaben kostet 1 Euro je Überweisung
- Bei Inaktivität (10 Monate) fallen bis zu 30 Euro Gebühren im Jahr an
- Eine Zahlungsbeanstandung kostet bei Bling 25 Euro
- Bei einer Pfändung des Kontos fallen ebenso 25 Euro an
Die Gebühren der Bling Mastercard im Überblick:
| Jahresgebühr | Lite: 35,88 Euro / Plus: 59,88 Euro / Max: 99,00 Euro |
| Fremdwährungsgebühr | 2 % |
| Automatengebühr Inland | 0 Euro |
| Automatengebühr weltweit | 0 Euro |
| Gebühren am Schalter | Unmöglich |
| Ausgabegebühr | 0 Euro |
| Ersatzkarte | 9,99 Euro9,99 Euro (inklusive im Max-Tarif)9,99 Euro |
| Partnerkarte | – |
| Verfügungsrahmen | Aufladebetrag |
| Sollzinsen bei Ratenzahlung | Keine Ratenzahlung vorgesehen |
Die monatlichen Kosten ab 2,99 Euro sind transparent und richten sich nach dem gewählten Abo. Familien sollten bei längerer Inaktivität mögliche Gebühren beachten und zusätzliche Aufladungen möglichst vermeiden.
Die Bling Karte ist mit keinen Versicherungsleistungen ausgestattet. In unserem Kreditkarten Vergleich kannst du dich über Produkte informieren, die mit umfangreichen Schutzversprechen daherkommen.
Reisen
- Beim Bezahlen innerhalb der EU fallen keine zusätzlichen Kosten an
- Kinder und Jugendliche sind vor einem Bargeld-Diebstahl sicher
- Die Karte kann bei Verlust oder Diebstahl bequem gesperrt werden
- Bezahle überall dort ohne Bargeld, wo Mastercard gestattet ist
- Fremdwährungsgebühren (2 %)
- Ohne Bargeld bist du aufgeschmissen, wenn keine Mastercard erlaubt ist
Ohne Bargeld zu reisen, bietet große Vorteile. Diese Vorteile schwinden jedoch, wenn die Bling Prepaid-Mastercard nicht anerkannt wird.
Bonus
- Lernfunktion „Sparbäume“ vermittelt Zins-Basics
- Aufgaben/Belohnungen fördern Eigenverantwortung
- 100+ Kartenmotive ab Plus, Warner-Bros.-Designs ab Plus/Max
- Limitierte Editionen angekündigt
- Kein Rabatt für Geschwisterkinder
- Ohne Punkte oder Meilen
- Lite ohne Premium-Motive und weniger Sparbäume
Die Bling Card lässt sich mit über 100 Designs individuell gestalten. In den Tarifen Plus und Max stehen zusätzlich exklusive Motive aus dem Warner-Bros.-Portfolio zur Verfügung – darunter Figuren aus Harry Potter, DC-Comics oder Scooby-Doo. So wird das Taschengeldmanagement auch optisch zu einem persönlichen Erlebnis.
Auch wenn es nicht ganz korrekt erscheinen mag, die Geldanlage als Bonus zu betrachten, ist es dennoch von unschätzbarem Wert, jungen Menschen das Wissen über Kapitalanlagen zu vermitteln.
Dieser Programmpunkt gehört zum pädagogischen Konzept der Bling Prepaidkarte. Lege beispielsweise die Aufgabe „Rasen mähen“ fest und belege sie mit einer Belohnung von 3 Euro. Hat das Kind den Auftrag erledigt, ist die Zahlung mit wenigen Handgriffen zu veranlassen.
Im Bereich Bonus hat Bling wenig zu bieten. Dafür lässt sich mit der Geldanlage oder mit dem Erledigen von Aufgaben für Kinder und Jugendliche zusätzlich etwas verdienen.
Antrag
- Bereits für Kinder ab 7 Jahren erlaubt (mit Erlaubnis der Eltern)
- Support verspricht Lösungen für finanzschwache Eltern
- Registrierung ist innerhalb von 3 Minuten zu erledigen
- Unterschiedliche Apps für Eltern und Kinder
- Innerhalb von 6 bis 8 Werktagen ist die physische Karte bei dir
- Lege dir deinen Personalausweis für die Verifizierung zurecht
- Der Verifizierungsprozess dauert bis zu 8 Minuten
- Antrag nur online bzw. über die App möglich
Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Beantragung der Bling Mastercard:
- Klicke auf „Jetzt beantragen“, um zur Anbieterseite zu gelangen.
- Auf der Anbieterseite auf „Loslegen“ klicken und den QR-Code mit deinem Smartphone scannen.
- Bling-App herunterladen und öffnen.
- Auf „Ich bin neu bei Bling“ klicken und Handynummer eingeben.
- Wähle „Elternteil“ oder „Unter 18 Jahre“ und gib den Verifizierungscode aus der SMS ein. Bestätige deine E-Mail-Adresse.
- Persönliche Daten, Geburtsort und -land angeben und US-Staatsbürgerschaft beantworten.
- Adresse eingeben, an die die Karte gesendet werden soll.
- AGBs akzeptieren und App-Passwort festlegen.
- Abo auswählen: Lite (2,99 Euro/Monat), Plus (4,99 Euro/Monat) oder Max (8,25 Euro/Monat).
- Karte für dein Kind bestellen und PIN festlegen.
- Zahlungsweise auswählen: monatlich (2,99 Euro) oder jährlich (32 Euro).
- Kreditkarten- oder Bankdaten hinterlegen und Karte kostenpflichtig bestellen.
- Im Rahmen des KYC-Verfahrens musst du einen gültigen Ausweis hochladen. Zusätzlich ist eine SEPA-Überweisung von 1 Euro erforderlich, um deine Identität zu bestätigen.
- Die Karte wird in 6 bis 8 Tagen geliefert und ist dann sofort einsatzbereit.
Der Download der App und die Eingaben zur Eröffnung des Kontos gehen schnell von der Hand. Etwas mehr Geduld braucht es bei der Verifizierung und bei der Lieferzeit der physischen Bling Mastercard.
| Bargeldbezug: |
1 Euro
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| Sollzins p.a.: |
keine Ratenzahlung |
| Jahresgebühr: | 32 € dauerhaft |
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Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Die Bling Mastercard lohnt sich für Familien, die ihren Kindern einen sicheren und modernen Umgang mit Geld ermöglichen möchten. Sie eignet sich besonders für Kinder und Jugendliche, die ihr Taschengeld digital verwalten sollen. Eltern behalten dabei den Überblick über Ausgaben und Sparziele. Durch die App lernen Kinder spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit Finanzen.
Eine Partnerkarte ist nicht vorgesehen. Es wäre auch kontraproduktiv, wenn Kinder sich mit ihren Geschwistern ein Konto teilen müssten. Immerhin soll jeder für sich den Umgang mit Geld lernen.
Aktuell gibt es keine klassische Partnerkarte bei Bling. Stattdessen kann für jedes Kind eine eigene Bling Card erstellt und im Elternbereich verwaltet werden. Das ermöglicht eine klare Trennung der Guthaben und volle Übersicht über alle Karten.
Das Limit der Bling Mastercard hängt vom verfügbaren Guthaben ab, da es sich um eine Prepaidkarte handelt. Eine klassische Limiterhöhung wie bei Kreditkarten ist daher nicht möglich. Eltern können das Guthaben aber jederzeit durch eine höhere Aufladung anpassen und so den Verfügungsrahmen erweitern.
Die Bling Mastercard kann jederzeit über die Bling App gekündigt werden. In den Kontoeinstellungen lässt sich das Abo beenden und die Karte deaktivieren. Offene Guthaben werden auf das hinterlegte Elternkonto zurücküberwiesen. Nach der Kündigung ist die Karte nicht mehr nutzbar.
Bei der Bling Mastercard entsteht kein offener Kreditkartensaldo, da es sich um eine reine Prepaidkarte handelt. Alle Zahlungen werden sofort vom vorhandenen Guthaben abgebucht. Eine nachträgliche Begleichung wie bei Kreditkarten mit Kreditrahmen ist daher nicht erforderlich.
Um die Bling Mastercard für dein Kind zu beantragen, klicke zunächst auf „Jetzt beantragen“ und folge den Anweisungen auf der Anbieterseite. Lade die Bling-App herunter, öffne sie und wähle „Ich bin neu bei Bling“. Gib deine Handynummer ein, hinterlege deine Zahlungsinformationen und schließe den Antrag durch das Hochladen eines Ausweisdokuments und eine SEPA-Überweisung ab. Die Karte wird innerhalb von 6 bis 8 Tagen geliefert und ist sofort einsatzbereit.
Bei Verlust ist eine Kartensperrung bequem über die App möglich. Außerdem landet das Taschengeld auf einem Partnerkonto, welches durch die Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro geschützt ist. Darüber hinaus profitiert Bling von sämtlichen Mastercard-Schutzmechanismen.
Eine klassische Jahresgebühr gibt es bei der Bling Mastercard nicht mehr. Stattdessen stehen 3 monatliche Abos zur Auswahl: Lite für 2,99 Euro, Plus für 4,99 Euro und Max für 8,25 Euro. D
Bling ist eine Taschengeld-Karte für Kinder ab 7 Jahren. Auf Versicherungen verzichtet der Anbieter.
Solange in Euro gezahlt wird, fallen mit der Bling Mastercard keine zusätzlichen Gebühren an. Außerhalb der Eurozone ist mit Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 2 % zu rechnen.
Auszahlungen finden maximal in der Höhe des aufgeladenen Volumens statt. Manuelle Limits können durch Eltern in der App festgelegt werden.
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