Monese Everyday Test
- Kein SCHUFA-Check
- Günstige Grundgebühr ab rund 2,50 Euro pro Monat (Jahresabo)
- Gebührenfreie Kontoeingänge und Sofortüberweisungen zwischen Monese-Konten
- Budgetplaner mit Sparfunktion (Geldtöpfe) integriert
- Zügige Erstanmeldung ohne Bonitätsprüfung
- Kund:innen sind an ein Monese-Konto gebunden
- Als Debitkarte steht kein Kreditrahmen zur Verfügung
- Keine gebührenfreie Freigrenze am Geldautomaten
- Fremdwährungsgebühr von 2 %
- Kein Enhanced Cashback und kein telefonischer Kundendienst
Monese Everyday ist das günstige Einsteiger-Abo der Neobank und richtet sich an alle, die ihr Geld regelmäßig senden und ausgeben. Neben der virtuellen Debitkarte bekommst du ein Euro-Konto mit App-Verwaltung und Geldtöpfen. Eine physische Mastercard lässt sich nach der Anmeldung bestellen, die virtuelle Karte steht sofort bereit.
Fazit
Monese Everyday ist der günstige Mittelweg zwischen dem kostenlosen Pay-as-you-go-Konto und den teureren Abos. Für 2,95 Euro im Monat oder 29,95 Euro im Jahr bekommst du ein vollwertiges Euro-Konto mit virtueller Karte, Geldtöpfen und App-Verwaltung. Mit dem Jahresabo sparst du 5,45 Euro (rund 15 %).
Die niedrige Grundgebühr erkaufst du dir mit Gebühren pro Nutzung. Für Everyday gibt es keine gebührenfreie Freigrenze am Automaten. Kartenzahlungen in Fremdwährung kosten 2 %. Paysafecash-Aufladungen kosten 3,5 % pro Transaktion, mindestens jedoch 3 Euro. Enhanced Cashback und höhere Freigrenzen bleiben den Tarifen Cashback und Premium vorbehalten. Wer viel Bargeld abhebt, ins Ausland reist oder Rückvergütungen möchte, fährt mit einem höheren Tarif unter Umständen günstiger. Eine Kontobindung besteht, Ratenzahlungen oder Zahlungsaufschübe sind nicht vorgesehen, da es sich um eine Debitkarte handelt.
Leistungen
- Google Pay und Apple Pay stehen bereit
- Günstiger Einstieg mit vollwertigem Euro-Konto
- Spare Geld in sogenannten Geldtöpfen und erstelle eigene Budgets
- Nutze die virtuelle Karte oder bestelle die physische Mastercard
- Verknüpfe die Monese-Karte mit deinem PayPal-Konto
- Kein Enhanced Cashback wie im Tarif Cashback
- Kontoeröffnung ist Voraussetzung für die (virtuelle) Karte
- Als Debitkarte wird kein Kreditrahmen gewährt
- Keine gebührenfreie Freigrenze für Bargeldbezüge
Monese punktet im Everyday-Tarif vor allem mit dem günstigen Preis und einem umfangreichen Funktionsumfang fürs Konto. Einige Features lohnt es sich, genauer anzusehen.
Sobald du dich angemeldet und deine Identität verifiziert hast, erhältst du direkt Zugang zur virtuellen Karte von Monese. Diese ermöglicht dir sofortiges Bezahlen online und in Geschäften, etwa mit Apple Pay oder Google Pay. Die physische Karte lässt sich über die App bestellen. Dafür fällt regulär eine Liefergebühr von 4,95 Euro an.
In Deutschland ist PayPal einer der meistgenutzten Zahlungsdienste. Monese ermöglicht es dir, dein PayPal-Konto zu verknüpfen, um Guthaben und Umsätze bequem in der Monese-App zu verfolgen. Zusätzlich kannst du deine Monese-Karte deinem PayPal-Wallet hinzufügen und als bevorzugte Zahlungsart hinterlegen.
Willst du Geld sparen? Dann solltest du bei Monese Everyday die sogenannten Geldtöpfe ausprobieren. Mit diesem Feature kannst du Geld separat zurücklegen und so gezielt sparen. Budgets helfen dir zusätzlich dabei, deine Ausgaben im Blick zu behalten und Sparpotenziale zu erkennen.
Virtuelle Karten reduzieren den Bedarf an zusätzlichen Plastikkarten. Geldtöpfe und Budgets unterstützen beim Sparen und bei der Ausgabenkontrolle. Auch die Verknüpfung mit PayPal erweist sich als nützlich.
Gebühren
- Niedrige Grundgebühr von rund 2,50 Euro pro Monat im Jahresabo
- Gebührenfreie eingehende Überweisungen
- Kostenlose Sofortüberweisungen zwischen Monese-Konten
- Bei einem Jahresabo sparst du 5,45 Euro (rund 15 %)
- Ausgehende Inlandsüberweisungen kosten 1 Euro pro Überweisung
- Keine gebührenfreie Freigrenze am Geldautomaten
- Kartenzahlungen in Fremdwährung kosten 2 % je Transaktion
- Paysafecash-Aufladungen kosten 3,5 % je Transaktion (mind. 3 Euro)
- Ersatz- und Zweitkarte kosten jeweils 4,95 Euro Liefergebühr
Die Gebühren der Monese Everyday Card im Überblick:
| Position | Konditionen |
|---|---|
| Jahresgebühr | 29,95 Euro |
| Monatsgebühr | 2,95 Euro |
| Fremdwährungsgebühr | 2 % je Kartenzahlung |
| Automatengebühr Inland | 2 % je Abhebung |
| Automatengebühr weltweit | 2 % je Abhebung; bei Fremdwährung zzgl. 2 % |
| Ausgabegebühr | 4,95 Euro |
| Ersatzkarte | 4,95 Euro |
| Partnerkarte | 4,95 Euro |
| Überweisungen | 1 Euro je ausgehender Inlandsüberweisung |
| Bareinzahlung | 3,5 % je Transaktion, mind. 3 Euro |
| Verfügungsrahmen | 4.000 Euro pro Kartenzahlung und 750 Euro pro Abhebung/Tag |
| Sollzinsen bei Ratenzahlung | Keine Ratenzahlung vorgesehen |
Zahlst du überwiegend in Euro und hebst wenig Bargeld ab, bleibt Everyday ein günstiges Konto. Wer häufig Bargeld abhebt oder im Ausland zahlt, sollte einen höheren Tarif prüfen.
Versicherung
Falls du auf Karten mit Versicherungsleistungen aus bist, wirst du mit unserem Kreditkarten Vergleich fündig.
Reisen
- Weltweite Akzeptanz über das Mastercard-Netz
- Eine virtuelle Karte lässt sich auf dem Smartphone mitführen
- Finanzverwaltung über die Monese Mobile App
- Kontrolle der Ausgaben über Budgets und Benachrichtigungen
- Kartenzahlungen in Fremdwährung kosten 2 % je Transaktion
- Keine gebührenfreie Freigrenze am Geldautomaten
- Keine Reiseversicherung
- Kein Zugang zur Airport-Lounge
Für häufige Auslandszahlungen ist Everyday nicht die erste Wahl. Wer gebührenfreie Auslandszahlungen und höhere Freigrenzen braucht, ist im Premium-Tarif besser aufgehoben.
Bonus
- „Invite & earn“-Programm für das Werben von Freund:innen
- Partner Cashback für ausgewählte Marken angekündigt
- Kein Enhanced Cashback im Everyday-Tarif
- Partner Cashback bislang nur als „coming soon“ angekündigt
- Kein umfangreiches Punkte- oder Meilenprogramm
Der Everyday-Tarif bringt nur wenige Bonuselemente mit. Über „Invite & earn“ lässt sich Geld durch das Werben von Freund:innen verdienen. Partner Cashback mit Rückvergütung bei ausgewählten Partnermarken ist angekündigt („coming soon“). Die Rückvergütung über Enhanced Cashback bleibt dagegen dem Tarif Monese Cashback vorbehalten.
Antrag
- Anmeldung über App bzw. nach Scannen des QR-Codes
- Es sind nur wenige Eingaben zu tätigen
- Kundendienst in mehreren Sprachen verfügbar
- Die virtuelle Debitkarte steht sofort bereit
- Auf eine SCHUFA-Abfrage wird verzichtet
- Die Monese Mobile App ist zwingend erforderlich
- Physische Karte ist in der App zu bestellen
- Ausgabegebühren in Höhe von 4,95 Euro
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beantragung der Karte:
- Um Monese Everyday zu beantragen, wählst du den blauen „Jetzt beantragen“-Button aus. Du wirst automatisch zur Anbieterseite weitergeleitet.
- Dort klickst du auf „Anmelden“. Danach leitet dich die Monese-Webseite zum QR-Code weiter.
- Den QR-Code scannst du mit dem Smartphone. So lädst du die App herunter und beginnst mit den nötigen Eingaben.
- Die Eintragungen sind schnell erledigt. Anschließend folgt die Identitätsprüfung in der App.
- Direkt nach der Kontoeröffnung ist die virtuelle Karte einsatzbereit. Achte auf die Gebühren pro Nutzung, etwa beim Abheben.
- Die physische Karte bestellst du über die App. Dafür fällt regulär eine Liefergebühr von 4,95 Euro an. Die Lieferzeit hängt vom Standort und der gewählten Versandart ab.
- Nach dem Eintreffen der Karte schaltest du sie über die App frei. Danach stehen sämtliche Kartenfunktionen bereit.
Die Antragstellung ist gut durchdacht. Fehler passieren bei der Erstanmeldung kaum. Praktisch ist zudem, dass die virtuelle Karte direkt nach der Kontoeröffnung nutzbar ist.
Du brauchst Hilfe?
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Die Monese Everyday Mastercard eignet sich vor allem für Personen, die ein günstiges Euro-Konto suchen und überwiegend in Euro zahlen. Wer viel Bargeld abhebt, häufig in Fremdwährungen zahlt oder Cashback möchte, ist mit dem Tarif Cashback oder Premium besser beraten.
Ja, eine zweite physische Karte lässt sich für 4,95 Euro Liefergebühr beantragen. Eine Ersatzkarte bei Verlust oder Diebstahl schlägt ebenfalls mit 4,95 Euro Liefergebühr zu Buche, abgelaufene Karten werden kostenlos ersetzt.
Monese Everyday ist eine Kombination aus Neobank-Konto und Debitkarte. Flexible Zahlungsziele gibt es daher nicht. Kartenzahlungen werden direkt dem verfügbaren Kontoguthaben belastet.
Für Monese-Konten gelten festgelegte Karten- und Bargeldlimits. Ob individuelle Anpassungen möglich sind, solltest du direkt beim Monese-Kundendienst erfragen. Ein Wechsel in einen höheren Tarif verändert vor allem Gebühren und Freigrenzen, nicht zwangsläufig die allgemeinen Kartenlimits.
Die Verwaltung des Abonnements erfolgt über die Monese-App. Dort kannst du deinen aktuellen Tarif einsehen und das Abonnement entsprechend den von Monese angebotenen Optionen beenden oder wechseln.
Bei Monese Everyday sind Karte und Konto miteinander verknüpft. Bezahlst du mit der Karte, wird der Betrag direkt vom verfügbaren Guthaben des angeschlossenen Kontos abgezogen. Einen offenen Kreditkartensaldo gibt es daher nicht.
Klicke auf den blauen „Jetzt beantragen“-Button. Du wirst zur Anbieterseite weitergeleitet und kannst anschließend die Monese App herunterladen. Dort gibst du die erforderlichen Informationen ein und bestätigst deine Identität. Nach erfolgreicher Kontoeröffnung erhältst du Zugang zur virtuellen Karte.
Für die Kontoeröffnung verlangt der Anbieter einen Identitätsnachweis. Die Finanzverwaltung läuft über das Smartphone, das sich beispielsweise mit Fingerabdruck oder Gesichtserkennung schützen lässt. Zusätzlichen Schutz bieten Sicherheitsverfahren für Online-Kartenzahlungen, Echtzeit-Benachrichtigungen sowie die Möglichkeit, die Karte in der App zu sperren und wieder zu entsperren.
Das Jahresabo kostet 29,95 Euro, bei monatlicher Zahlung sind es 2,95 Euro pro Monat. Wer sich für das Jahresabo entscheidet, spart gegenüber zwölf monatlichen Zahlungen 5,45 Euro (rund 15 %).
Der Tarif enthält keinen integrierten Versicherungsschutz.
Kartenzahlungen in Euro sind grundsätzlich kostenlos. Zahlst du mit der Karte in einer Fremdwährung, berechnet Monese im Everyday-Tarif eine Fremdwährungsgebühr von 2 % pro Transaktion. Für Bargeldabhebungen gibt es keine gebührenfreie Freigrenze. Zusätzlich können Geldautomatenbetreiber eigene Gebühren verlangen.
Für Monese-EUR-Konten gilt ein allgemeines Bargeldlimit von maximal 750 Euro pro Tag beziehungsweise 7.500 Euro pro Monat. Im Everyday-Tarif gibt es keine gebührenfreie Freigrenze für Bargeldabhebungen.
Für die Eröffnung des Monese-Kontos ist grundsätzlich keine klassische SCHUFA-Bonitätsprüfung für die Vergabe eines Kreditrahmens erforderlich, da es sich um ein Guthabenkonto mit Debitkarte und nicht um eine Kreditkarte mit Kreditlinie handelt.
Ja, die physische Karte forderst du über die App an. Dafür fällt regulär eine Liefergebühr von 4,95 Euro an. Optional bietet Monese eine Expresslieferung gegen Aufpreis an.
Virtuelle Kreditkarten funktionieren bei Online-Transaktionen ähnlich wie physische Kreditkarten, bieten jedoch eine erhöhte Sicherheit und Geschwindigkeit. Da sie nicht physisch vorliegen und somit weniger anfällig für Diebstahl oder Verlust sind, und die relevanten Karteninformationen wie Kreditkartennummer, Name der:des Nutzers:in und Kartenprüfnummer existieren ausschließlich digital. Dies ermöglicht eine einfache Erstellung und Löschung virtueller Karten. Digitale Kreditkarten sind zudem meist sofort einsatzbereit.
Virtuelle Kreditkarten sind Online-Zahlungsmittel, die es ermöglichen, sicher und bequem im Internet einzukaufen. Sie funktionieren im Wesentlichen auf die gleiche Weise wie herkömmliche Kreditkarten, jedoch ohne eine physische Plastikkarte. In diesem Fall findet dabei eine Verknüpfung mit dem Monese Konto statt.
Nutzerbewertungen
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