Auch wenn du aktuell Arbeitslosen- oder Bürgergeld beziehst, musst du nicht auf eine Kreditkarte verzichten. Wir haben die besten Optionen für dich zusammengestellt: Karten mit voller Kostenkontrolle, günstigen Konditionen und weltweiter Akzeptanz.
bunq Core bietet ein modernes, nachhaltiges und vollständig digitales Banking. Der Tarif umfasst mehrere Konten mit eigenen IBANs, ein verzinstes Sparkonto mit wöchentlicher Zinsgutschrift sowie automatische Währungsanpassungen bei Auslandszahlungen. Auch die Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: Für jeweils 1.000 Euro Kartenumsatz pflanzt bunq einen Baum.
Auf dem variabel verzinsten Sparkonto erhältst du aktuell bis zu 3,01 % Zinsen pro Jahr auf Euro-Guthaben. Neben dem Sparkonto stehen Festgeldkonten mit festen Laufzeiten zur Verfügung. Für eine Anlage über 12 Monate sind aktuell bis zu 2,11 % Zinsen pro Jahr möglich, bei Beträgen bis 100.000 Euro. Der Zinssatz ist während der Laufzeit garantiert, das angelegte Kapital bleibt in dieser Zeit gebunden.
Mit dem bunq Update 30 profitiert bunq Core zusätzlich vom weiterentwickelten KI-Assistenten Finn. Finn dient als zentrale Anlaufstelle für Support- und App-Fragen, unterstützt bei der Auswertung deiner Ausgaben, erkennt Belege automatisch und liest relevante Zahlungsdaten aus. Über eine KI-gestützte Echtzeit-Übersetzung kannst du Supportanfragen in deiner eigenen Sprache stellen, bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an menschliche Mitarbeitende.
Neu ist außerdem der Zugang zum Aktienhandel über „bunq Stocks“, der bewusst einsteigerfreundlich gestaltet ist. Investitionen sind bereits ab 10 Euro möglich, inklusive Bruchstückkäufen. In den ersten 3 Monaten sind Trades kostenfrei, anschließend fallen Handelsgebühren an. Automatisierte Spar- und Investitionsfunktionen, etwa über aufgerundete Kartenzahlungen, erleichtern den Vermögensaufbau auch ohne Vorerfahrung.
Einschränkungen bestehen bei den Zusatzleistungen: Versicherungen sind nicht enthalten, und jede Bargeldabhebung ist kostenpflichtig. Wer ein digitales, app-basiertes Konto mit Fokus auf Ausgabenübersicht, Automatisierung und Nachhaltigkeit sucht, findet in bunq Core eine solide Lösung. Wer häufig Bargeld nutzt oder auf Versicherungen angewiesen ist, fährt mit einem anderen Tarif womöglich besser.
Die kostenlose Curve Karte bringt kaum finanzielles Risiko mit sich – eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an. Über die App lassen sich beliebig viele Debit- und Kreditkarten verknüpfen. Du kannst festlegen, welche Karte wann belastet wird, eine Backup-Karte hinterlegen und mit der Funktion „Go Back in Time“ Zahlungen bis zu 30 Tage rückwirkend auf eine andere Karte verschieben. Zusätzlich ermöglicht Curve ReFi, Kreditkartensalden gezielt zwischen Karten zu übertragen – etwa um Zinskosten zu senken oder Bonusprogramme optimal zu nutzen.
Die Nachteile: Für Bargeldabhebungen fallen grundsätzlich Gebühren an, im kostenlosen Tarif gibt es kein Cashback, und die physische Karte kostet einmalig 5,99 Euro Versandgebühr.
ür alle, die erste Erfahrungen mit digitalem Sparen und Bezahlen sammeln möchten, bietet bunq Free einen niedrigschwelligen Einstieg. Die virtuelle Debit-Mastercard ist kostenfrei und steht dir direkt nach der Kontoeröffnung zur Verfügung. Für kontaktloses Bezahlen werden Apple Pay, Google Pay und Fitbit Pay unterstützt.
Dein Guthaben ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro abgesichert. Ergänzend steht ein variabel verzinstes Sparkonto bereit. Aktuell erhältst du 3,01 % Zinsen pro Jahr auf Euro-Guthaben, die wöchentlich gutgeschrieben werden. Für Guthaben in US-Dollar oder Britischen Pfund liegt der Zinssatz bei bis zu 3,01 % pro Jahr, ebenfalls mit wöchentlicher Gutschrift.
Bargeldabhebungen sind auf 2 pro Monat begrenzt, kosten 2,99 Euro je Abhebung und sind ausschließlich an Apple- oder Google-Pay-kompatiblen Geldautomaten möglich. Bareinzahlungen sind im Free-Tarif nicht möglich, und eine physische Karte sowie zusätzliche Freiabhebungen gibt es erst in den kostenpflichtigen Tarifen.
Mit dem bunq Update 30 profitiert auch bunq Free vom weiterentwickelten KI-Assistenten Finn, der als erste Anlaufstelle für Support- und App-Fragen dient. Finn hilft dir unter anderem bei der Auswertung deiner Ausgaben, bei Kartenfunktionen und Sparübersichten und ist rund um die Uhr verfügbar.
Ergänzend bietet bunq Free Zugang zum Aktienhandel über die integrierte Funktion „Stocks“, die inzwischen auch in Deutschland verfügbar ist. Investitionen sind bereits ab 10 Euro möglich, inklusive Bruchstückkäufen. Die technische Abwicklung erfolgt über Partner wie Ginmon und Upvest. In den ersten 3 Monaten nach Kontoeröffnung sind Trades bis zu einem Volumen von 100.000 Euro kostenfrei, anschließend fällt im Tarif bunq Free eine Gebühr von 0,99 % pro Kauf oder Verkauf an.
Die bunq Easy Card ist eine virtuelle Kreditkarte, die sich besonders für Nutzer:innen eignet, die monatlich 500 Euro oder weniger ausgeben und hauptsächlich digital bezahlen. In diesem Fall ist die Karte kostenlos, solange kein Bargeld abgehoben wird. Die physische Karte kostet 9,99 Euro pro Jahr, was relativ günstig ist.
Ein großer Pluspunkt ist, dass bunq pro 1.000 Euro Umsatz einen Baum pflanzt. Das Fehlen von Versicherungsleistungen und Bonusangeboten ist angesichts der kostenlosen Karte zu verschmerzen. Insgesamt ist die bunq Easy Card eine gute Wahl für technikaffine und umweltbewusste Nutzer:innen, die eine einfache und kostengünstige Zahlungsmethode suchen. Wer jedoch auf Versicherungen oder häufige Bargeldabhebungen angewiesen ist, sollte andere Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Der größte Vorteil der PayCenter SupremaCard ist offensichtlich: Es ist schlicht und ergreifend die fehlende SCHUFA-Prüfung. Damit deckt der Anbieter geschickt eine Lücke ab. Denn häufig sind Personen mit schlechter Bonität trotzdem auf eine Bezahlkarte angewiesen. Ein Konto ist bei diesem Angebot nicht zwingend zu eröffnen. Allerdings kommt die Karte mit einer optionalen Kontofunktion daher.
Natürlich wollen wir die Nachteile nicht verschweigen. Hohe Kosten erwarten Kund:innen einmal bei der Jahresgebühr und dann wieder beim Geldabheben. Eine Prepaidkarte muss im Vorfeld aufgeladen werden. Hier gibt es eine Obergrenze. Wie bei allen Prepaid Kreditkarten, ist auch bei diesem Angebot eine Überziehung und eine daraus resultierende Verschuldung nicht möglich.
Du willst das Kindergeld oder deine Sozialleistungen schützen? Dann hast du mit dem P-Konto und der damit einhergehenden MeineGirokarte eine kluge Wahl getroffen. Denn das Konto umspannt den Pfändungsschutz und schließt Kontosperren aus. Tatsächlich steht für diese Belange sogar ein eigenes Kompetenzteam zur Verfügung.
Abseits dieser einzigartigen PayCenter MeineGirokarte Erfahrungen haben wir natürlich die üblichen Leistungen einer Kreditkarte untersucht. Dabei fiel positiv auf, dass wir weltweit gebührenfrei bezahlen dürfen. Im Gegenzug ist nachteilig zu erwähnen, dass das Abheben von Bargeld am Automaten immer mit einer fixen Gebühr in Höhe von 5 Euro belegt ist.
Die Karte ist super. Zum Empfang von Geld und bezahlen kontaktlos und ab und zu mit geheimpin.
Nachteile
Man kann nicht bar einzahlen bzw mit sehr sehr hohem Aufwand und Gebühren.
Selbst bei einer Pfändung unkompliziert.
Selbst bezahlen und Konto bleibt nicht gesperrt.
Heutzutage ist ein niedriger SCHUFA-Score kein Hindernis mehr, um eine Bezahlkarte zu erhalten. Die N26 verfügt über eine Vollbanklizenz und stellt auch Personen mit schlechter Bonität die N26 Flex Mastercard zur Verfügung. Diese Debitkarte ermöglicht Zahlungen im In- und Ausland sowie online und ist mit einem deutschen Bankkonto samt IBAN verbunden.
Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Sicherheit bei der N26 Flex durch die Verwendung der 3D-Secure-Technologie gewährleistet ist. Push-Nachrichten und das Insight-Feature halten die Karteninhaber:innen stets über ihre Transaktionen auf dem neuesten Stand. Darüber hinaus ist die mobile App äußerst benutzerfreundlich gestaltet. Schon unmittelbar nach der Registrierung lässt sich mit nur wenigen Klicks eine virtuelle Karte erstellen.
Durch die Nutzung von N26 Spaces (Unterkonten) wird die Verwaltung deines Geldes optimiert. Mit nur wenigen Klicks kannst du einen neuen Space erstellen und deine Sparziele verfolgen. Dabei hast du die Möglichkeit, die Unterkonten individuell zu gestalten und deinen Fortschritt im Blick zu behalten.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Angebot für Personen mit negativem SCHUFA-Score eine große Hilfe darstellt. Jene, die über eine stabile finanzielle Situation verfügen und keine Bonitätsprobleme haben, werden vom Anbieter zu den anderen Kontomodellen weitergeleitet.
Klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen erfordern für gewöhnlich ein regelmäßiges Einkommen und sind für Arbeitslose deshalb schwerer zugänglich. Doch es gibt gute Alternativen: Prepaid- und Debit-Kreditkarten ermöglichen Kartenzahlungen, ohne dass du einen Einkommensnachweis erbringen musst. Lass uns die besten Alternativen näher betrachten.
Trade Republic-Karte
Die Trade Republic-Karte ist eine kostengünstige Debit Kreditkarte des Neobrokers Trade Republic, die speziell für Kund:innen mit einem Trade Republic-Depot entwickelt wurde. Sie wird ohne Bonitätsprüfung ausgestellt und ermöglicht dir weltweite, gebührenfreie Zahlungen. Bargeldabhebungen über 100 Euro sind weltweit an Visa-Geldautomaten kostenlos, für Beträge unter 100 Euro fällt lediglich eine Gebühr von 1 Euro an. Die Karte ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Eine virtuelle Kreditkarte wird kostenlos zur Verfügung gestellt, während für die physische Karte eine einmalige Gebühr von 5 Euro anfällt. Für die exklusive „Mirror Card“, die gleichzeitig als Spiegel dient, beträgt die Gebühr einmalig 50 Euro.
Die Trade Republic Visa-Karte verknüpft Bezahlen und Sparen: Sie rundet Transaktionen auf Wunsch automatisch auf und legt die Beträge in ETFs, Aktien oder Kryptowährungen an. Zusätzlich fließt mit „Saveback“ bis zu 1 % (max. 15 Euro/Monat) der Kartenzahlungen in einen Sparplan.
Für Online-Zahlungen steht eine virtuelle Karte bereit. Mit der physischen Variante hebst du weltweit Bargeld ab, ab 100 Euro fallen dabei keine Gebühren an. Die Mirror Card kostet 50 Euro und dient dank ihrer reflektierenden Oberfläche zugleich als Spiegel.
Das zugehörige Girokonto bietet aktuell 2,25 % Zinsen p. a., wobei der Zinssatz variabel ist und dem EZB-Leitzins folgt. Das nicht-investierte Guthaben führen Partnerbanken wie die Deutsche Bank, J.P. Morgan SE oder HSBC. Die Zuordnung erfolgt zufällig, lässt sich aber in der App einsehen. Wichtig ist die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro: Bestehende Konten bei derselben Bank zählt sie mit ein. Wer also bereits ein Konto bei der Deutschen Bank hat, sollte das bei der Wahl berücksichtigen.
Revolut Standard ist das Basiskonto der Neobank Revolut, das mit einer Debitkarte kommt. Die Karte kostet einmalig 5,99 Euro, eine virtuelle Karte ist sofort nach der Antragstellung verfügbar und einsatzbereit – ideal für spontane Online-Zahlungen. Zu den Vorteilen gehören zudem kostenfreie Bargeldabhebungen bis 200 Euro im Monat sowie gebührenfreie Währungswechsel bis zu 1.000 Euro. Für Beträge über diesem Limit fällt eine Wechselgebühr von 0,5 % an. Die Kontoeröffnung erfolgt ohne Check des SCHUFA-Scores, wodurch das Konto auch für Personen mit eingeschränkter Bonität attraktiv ist. Über die Revolut-App lassen sich Finanzen bequem verwalten, Limits setzen und Transaktionen verfolgen.
Kostenlose Bargeldabhebungen bis 200 Euro im Monat
Revolut bietet hier ein Konto samt Debitkarte, das sowohl zum Abheben von Bargeld als auch für bargeldloses Bezahlen genutzt werden kann. Im Alltag lässt sich damit weitgehend auf Bargeld verzichten, und das Basisangebot kommt ohne monatliche Kosten aus. Für den Kartenversand fällt lediglich eine einmalige, überschaubare Gebühr an. Darüber hinaus berechnet Revolut 2 % für Bargeldabhebungen oberhalb der monatlichen 200-Euro-Freigrenze. Das Wechsellimit liegt bei 1.000 Euro pro Monat, für darüber hinausgehende Beträge wird eine Gebühr von 0,5 % fällig. Da Revolut bei der Kontoeröffnung keine SCHUFA-Abfrage durchführt, eignet sich das Konto auch für junge Menschen oder Personen mit eingeschränkter Bonität.
Neben den Kostenstrukturen legt Revolut zunehmend Wert auf Sicherheit. Das Unternehmen erweitert sein Schutzsystem laufend, zuletzt mit dem standortbasierten „Street Mode“. Diese Funktion ergänzt die bestehende Wealth-Protection-Funktion und soll verhindern, dass Überweisungen unter Zwang oder nach einem Handydiebstahl ausgeführt werden. Nach der Aktivierung lassen sich vertrauenswürdige Orte wie das eigene Zuhause festlegen. Erfolgt eine Überweisung über dem persönlichen Limit außerhalb dieser Zonen, wird der Transfer um eine Stunde verzögert und durch zusätzliche Identitätsprüfungen abgesichert. So bleibt mehr Zeit, um im Ernstfall zu reagieren und unbefugte Transaktionen zu stoppen.
Mit der kostenlosen C24 Smart Mastercard kannst du bis zu 4-mal pro Monat gebührenfrei Bargeld abheben. Darüber hinaus profitierst du von attraktiven 2 % Zinsen auf deinem Giro- und Tagesgeldkonto, was die Karte besonders interessant für alle macht, die ihr Geld ertragreich parken möchten. Neben der Debitkarte bietet die C24 Bank auch eine Girocard sowie eine virtuelle Karte, die direkt nach der Beantragung verfügbar ist. Mit diesem Angebot der C24 Bank genießt du reichlich Flexibilität bei Zahlungen – sowohl online als auch im stationären Handel.
Kostenlose Mastercard
Keine Bonitätsanforderungen
Zinsen auf Giro- und Tagesgeldkonto
bis zu 4-mal im Monat gratis Geld am Automaten abheben
Mit der kostenlosen C24 Smart Mastercard profitieren Nutzer:innen von 0,75 % Zinsen aufs Tagesgeld (bis 100.000 Euro) und aufs Girokonto (bis 50.000 Euro). Das Paket umfasst außerdem Echtzeitüberweisungen, Cashback-Aktionen und ein Freundschaftswerbungsprogramm.
Neben der Debitkarte stehen auch eine Girocard und eine virtuelle Karte zur Verfügung. Zudem ermöglicht die Karte Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay. Die Verwaltung der Karten ist über die hauseigene App möglich, ebenso wie das Sperren und Freigeben der Karte.
Bis zu 4-mal pro Monat ist das Abheben von Bargeld gratis möglich; Überweisungen lassen sich einfach per Foto oder QR-Code durchführen. Aspekte wie das Fehlen von Versicherungsleistungen, Begrenzungen beim Cashback und die fehlenden eigenen IBANs für Unterkonten sind aus unserer Sicht die größten Nachteile des kostenlosen Girokontos der C24 Bank samt Mastercard Debit.
Mit der PAYBACK Kreditkarte auf Guthabenbasis kombinierst du die Funktionalität einer Prepaid Kreditkarte mit den Vorteilen einer PAYBACK-Karte. Das Angebot ist im ersten Jahr kostenfrei, danach beträgt die Jahresgebühr 29 Euro. Für je 5 Euro Umsatz erhältst du zusätzliche PAYBACK Punkte, die dauerhaft gültig sind und sich gegen Prämien einlösen lassen. Kostenfreie Zahlungen und Bargeldabhebungen sind im Euroraum sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien möglich.
Prepaid- und PAYBACK-Karte in einem
Keine Bonitätsprüfung
Im ersten Jahr kostenlos
PAYBACK Punkte sind langfristig gültig
Kostenlose Zahlungen und Bargeldabhebungen in der Eurozone und darüber hinaus
Es gibt durchaus einige Argumente, die für die PAYBACK Visa Kreditkarte auf Guthabenbasis sprechen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos erhältlich, Zahlungen und Barverfügungen innerhalb des Euroraumes sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien sind zudem gratis. Anderswo fällt eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,75 % an.
Die Möglichkeit, mit der Karte PAYBACK Punkte zu sammeln, ist ein klarer Pluspunkt. Die gesammelten Bonuspunkte behalten übrigens dauerhaft ihre Gültigkeit. Voraussetzung ist, dass die Karteninhaber:innen weiterhin am PAYBACK Programm teilnehmen. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine PAYBACK Punkte gesammelt, verfallen sie. Zwar lockt PAYBACK neue Kund:innen mit einem Willkommensbonus, dieser fällt jedoch mit gerade einmal 150 Bonuspunkten eher mickrig aus. Bei anderen PAYBACK Karten erhalten Nutzer:innen auf Anhieb bis zu 3.000 Punkte gutgeschrieben. Ein Vorteil der Karte: Die Visa auf Guthabenbasis ist ohne SCHUFA-Auskunft erhältlich und ist deshalb eine gute Wahl für Personen mit schlechter Bonität.
Leider ist Geldabheben an vielen Automaten in Deutschland nicht möglich. Funktion nicht vorgesehen! Das geht gar nicht! Werde die Karte löschen!
Bewertet am 07. April 2025
KARL Heinz
Ich bin erstaunt über diese Aussage. Seit 2008 benutze ich diese Karte regelmäßig, sowohl im Inland als auch weltweit beinen Reisen problemlos. Autovermietungen, Hotels und Shopping. Selbst Mautgebühren in USA funktionierten problemlos.
Auch die Blockierung von Kautionen von Mietwagenfirmen auf der Karte z.B. in ganz Amerika, ohne Probleme.
Geldabhebungen selbst in Australien hat bisher immer funktioniert.
Selbstverständlich: Geld auf dem Kartenkonto ist Vorrausstzung.
Bewertet am 27. Mai 2026
Philipp Ollenschläger Kreditkarten.com Team
Hallo Karl Heinz,
vielen Dank für das Teilen der Erfahrungen mit der Karte. Schön zu hören, dass die Nutzung im Alltag und auf Reisen bislang so problemlos funktioniert hat.
Gerade bei Autovermietungen lohnt sich dennoch ein genauer Blick auf die Bedingungen. In einigen Ländern, etwa in Italien, verlangen viele Autovermietungen für Kaution und Anmietung eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen. Debit- oder Prepaidkarten, also Karten auf Guthabenbasis, werden dort oft nicht akzeptiert oder nur in Ausnahmefällen, teils zu schlechteren Konditionen.
Daher empfiehlt es sich, vor der Buchung immer direkt bei der Autovermietung zu prüfen, welche Kartenvariante akzeptiert wird. So lassen sich unangenehme Überraschungen bei der Fahrzeugabholung vermeiden.
Auf Kreditkarten.com findest du die perfekte Plattform, um die passende Kreditkarte für Arbeitslose zu entdecken. Sortiere die Angebote nach Kategorien wie „kostenlos“, „Prepaid“ oder „Mastercard“, um deine Suche zu vereinfachen. Unsere Vergleichsübersicht zeigt dir die besten Karten, damit du die richtige Wahl triffst.
Besonders praktisch: Du kannst bis zu 3 Kreditkarten gleichzeitig vergleichen und dich so für die Karte entscheiden, die deinen Anforderungen am besten entspricht – sei es durch niedrige Gebühren, flexible Nutzungsmöglichkeiten oder einfache Beantragung.
Solltest du noch nicht die passende Zahlungskarte gefunden haben, bietet dir unser Kreditkarten Vergleich eine hilfreiche Orientierung.
Noch unsicher, welches Angebot am besten zu dir passt? Dann hilft dir unser Kreditkarten-Match weiter. Gib an, wie du die Karte nutzen möchtest, welche Abrechnungsmethode dir wichtig ist und welche Vorlieben du bei Anbieter, Kartentyp oder Bonusprogrammen hast – so erhältst du eine Übersicht der passenden Kreditkarten mit ausführlichen Bewertungen und Anbieterinformationen.
Wie wir arbeiten
Bei Kreditkarten.com legen wir großen Wert auf Transparenz, Unabhängigkeit und eine sorgfältige Recherche. Unser Ziel ist es, dir die besten und vertrauenswürdigsten Informationen zu Kreditkarten zu bieten, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Lies mehr darüber, warum wir dein zuverlässiges Portal für Kreditkartenvergleiche sind.
Expertenbasiert
Alle Kreditkartenangebote werden von unseren Finanzexpert:innen analysiert und objektiv bewertet. Wir prüfen Gebühren, Leistungen, Sicherheitsmerkmale und viele weitere Kriterien, die für die Auswahl einer Kreditkarte relevant sind.
Unabhängig
Bei Kreditkarten.com bewerten wir jedes Angebot neutral und ohne Einfluss durch Kreditkartenanbieter. Unsere Empfehlungen spiegeln die tatsächlichen Vorteile und Nachteile der Karten wider.
Sicherheit
Der Schutz deiner persönlichen Daten liegt uns am Herzen. Wir speichern keine sensiblen Daten und stellen sicher, dass alle von uns geprüften Kreditkartenanbieter höchste Sicherheitsstandards erfüllen.
Wie wir bewerten
Bei Kreditkarten.com legen wir großen Wert auf eine transparente und nachvollziehbare Bewertung der Angebote. Unsere Expert:innen analysieren und bewerten die Angebote anhand dieser Kriterien:
Gebühren
Versicherungen
Reisetauglichkeit
Bonusleistungen
Antragstellung
Sonstige Besonderheiten (optional)
Alle Kategorien werden auf einer Skala von 1 (ungenügend) bis 5 (top) bewertet. Der Durchschnitt dieser Einzelbewertungen ergibt die Gesamtbewertung der Karte. Dies gibt dir eine verlässliche Orientierung. Auf unserem Portal findest du nicht nur die Gesamtbewertung einer Kreditkarte, sondern auch detaillierte Kategoriebewertungen. Diese basieren auf der spezifischen Gewichtung der einzelnen Unterkategorien und geben dir einen tieferen Einblick in die besonderen Stärken der Karte. Dabei ist zu beachten, dass der Gesamtwert manchmal deutlich von den einzelnen Kategoriebewertungen abweichen kann. Eine Karte, die in einer bestimmten Kategorie besonders gut abschneidet, kann im Gesamtranking möglicherweise weiter unten stehen.
Was macht eine Kreditkarte für Arbeitslose aus?
Kreditkarten für Arbeitslose erfordern weder ein festes Einkommen noch eine einwandfreie Bonität, bieten aber dennoch ähnliche Vorteile wie klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen. Sie sind weltweit einsetzbar und ermöglichen flexible Zahlungen in Geschäften, Restaurants oder online. Darüber hinaus kannst du mit ihnen Reisen planen, Abonnements verwalten oder alltägliche Einkäufe erledigen.
Arten von Kreditkarten für Arbeitslose
Wenn du auf der Suche nach einer Kreditkarte bist, die auch ohne festes Einkommen funktioniert, sind Prepaid- und Debit-Kreditkarten die beste Wahl. Prepaid-Kreditkarten funktionieren ohne Kreditrahmen und können nur mit dem Geld genutzt werden, das du vorher aufgeladen hast. Dadurch kannst du nicht mehr ausgeben, als dir zur Verfügung steht, was sie besonders für die Kostenkontrolle geeignet macht. Sie sind weltweit akzeptiert und ermöglichen Zahlungen im Internet, bei Reisen oder im Alltag.
Debitkarten hingegen sind direkt mit deinem Bankkonto verbunden und belasten dein Konto sofort nach einem Einkauf. So behältst du deine Finanzen jederzeit im Blick. Beide Kartentypen bieten ein hohes Maß an Sicherheit, da keine Verschuldung möglich ist, und sind häufig kostenlos oder mit geringen Gebühren erhältlich. Dadurch stellen sie insbesondere für Arbeitslose eine sinnvolle Alternative zu klassischen Kreditkarten dar.
Kreditkarten für Arbeitslose: Vorteile und Nachteile
Kreditkarten für Personen, die Arbeitslosen- oder Bürgergeld erhalten, bieten zahlreiche Vorteile, wie volle Kostenkontrolle und weltweite Akzeptanz, kommen aber auch mit einigen Einschränkungen.
Weltweite Akzeptanz
Bonitätsprüfung entfällt
Keine Gefahr der Überschuldung
Keine oder nur geringe Gebühren
Kein Kreditrahmen
Mögliche Zusatzkosten: Aufladungs- oder Nutzungsgebühren können anfallen
Wenige Kartenzusatzleistungen wie Bonusprogramme oder Versicherungen
Keine Reisevorteile wie Lounge-Zugang an Flughäfen, Concierge-Service oder Status-Upgrades
Fazit
Auch ohne regelmäßiges Einkommen kannst du mit der richtigen Kreditkarte finanziell flexibel bleiben. Prepaid- und Debitkarten sind die beste Wahl für Arbeitslose, da sie keine Bonitätsprüfung erfordern und volle Kostenkontrolle bieten. Sie ermöglichen dir weltweite Zahlungen, Buchungen von Reisen oder alltägliche Transaktionen wie Einkäufe und Online-Zahlungen.
Bei der Auswahl der passenden Karte kommt es darauf an, welche Leistungen du benötigst. Kostenlose Angebote sind ideal, wenn du nur die grundlegenden Funktionen benötigst, während Karten mit geringen Gebühren oft Vorteile wie Cashback oder Rabatte bieten, die sich bei regelmäßiger Nutzung auszahlen können.
Unser kostenloser Kreditkartenvergleich hilft dir, die beste Karte für deine individuellen Bedürfnisse zu entdecken. Probiere es noch heute aus und finde das Angebot, das deinen Anforderungen gerecht wird.
Du brauchst Hilfe?
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Kann ich als Arbeitslose:r eine Kreditkarte beantragen?
Kreditkarten mit Kreditrahmen sind in der Regel an Voraussetzungen wie ein regelmäßiges Einkommen und eine positive Bonitätsprüfung gebunden. Für Personen ohne Arbeit stellen Prepaid- und Debit-Kreditkarten eine attraktive Alternative dar. Sie ermöglichen es, weltweit zu zahlen, Online-Einkäufe zu tätigen oder Reisen zu buchen – und das mit voller Kontrolle über die eigenen Ausgaben.
Welche Gebühren fallen bei Kreditkarten für Arbeitslose an?
Bei Kreditkarten für Arbeitslose sind die Gebühren meist überschaubar, aber es gibt Unterschiede je nach Anbieter. Viele Karten sind ohne Jahresgebühr verfügbar, einige Modelle erheben jedoch Gebühren von 10 bis rund 80 Euro jährlich. Bargeldabhebungen sind häufig innerhalb eines festgelegten Kontingents kostenlos, während Abhebungen außerhalb dieses Limits gebührenpflichtig sein können. Bei Zahlungen außerhalb der Eurozone können ebenfalls zusätzliche Kosten entstehen.
Welche Vorteile bieten Debit- und Prepaidkarten für Arbeitslose?
Debit- und Prepaidkarten bieten Arbeitslosen viele Vorteile. Sie sind einfach zu beantragen und erfordern weder Einkommensnachweise noch eine Bonitätsprüfung. Durch die Guthabenbasis oder direkte Kontoabbuchung behalten Nutzer:innen stets die volle Kontrolle über ihre Ausgaben.
Sind Prepaid- und Debitkarten weltweit einsetzbar?
Prepaid- und Debitkarten können weltweit genutzt werden, vorausgesetzt, sie gehören zu einem großen Zahlungsnetzwerk wie Visa oder Mastercard. Sie eignen sich für Zahlungen an fast allen Akzeptanzstellen sowie für Bargeldabhebungen.
Feda ist seit vielen Jahren in der Welt der Finanzen zu Hause und Mitbegründer von Kreditkarten.com. Mit dem Portal möchte er einen Beitrag für mehr Transparenz und Objektivität auf dem Kreditkartenmarkt leisten.
Die Karte ist super. Zum Empfang von Geld und bezahlen kontaktlos und ab und zu mit geheimpin.
Nachteile
Man kann nicht bar einzahlen bzw mit sehr sehr hohem Aufwand und Gebühren.
Selbst bei einer Pfändung unkompliziert.
Selbst bezahlen und Konto bleibt nicht gesperrt.