Auch wenn du aktuell Arbeitslosen- oder Bürgergeld beziehst, musst du nicht auf eine Kreditkarte verzichten. Wir haben die besten Optionen für dich zusammengestellt: Karten mit voller Kostenkontrolle, günstigen Konditionen und weltweiter Akzeptanz.
Die Trade Republic Visa-Karte verknüpft Bezahlen und Sparen: Transaktionen können automatisch aufgerundet und in ETFs, Aktien oder Kryptowährungen investiert werden. Zusätzlich fließt mit „Saveback“ bis zu 1 % (max. 15 Euro/Monat) der Kartenzahlungen in einen Sparplan.
Für Online-Zahlungen steht eine virtuelle Karte zur Verfügung. Die physische Variante erlaubt weltweite Bargeldabhebungen – innerhalb Europas ab 100 Euro sogar gebührenfrei. Die Mirror Card bietet für 50 Euro nicht nur ein edles Design, sondern fungiert zugleich als Spiegel.
Das zugehörige Girokonto bietet 2,5 % Zinsen p. a. Das nicht-investierte Guthaben wird bei Partnerbanken wie der Deutschen Bank, J.P. Morgan SE oder HSBC geführt. Die Zuordnung erfolgt zufällig, ist aber in der App einsehbar. Wichtig: Die gesetzliche Einlagensicherung gilt bis 100.000 Euro – bestehende Konten bei derselben Bank werden dabei einbezogen. Wer beispielsweise bereits ein Konto bei der Deutschen Bank hat, sollte dies bei der Wahl berücksichtigen.
Es gibt durchaus einige Argumente, die für die PAYBACK Visa Kreditkarte auf Guthabenbasis sprechen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos erhältlich, Zahlungen und Barverfügungen innerhalb des Euroraumes sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien sind zudem gratis. Anderswo fällt eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,75 % an.
Die Möglichkeit, mit der Karte PAYBACK Punkte zu sammeln, ist ein klarer Pluspunkt. Die gesammelten Bonuspunkte behalten übrigens dauerhaft ihre Gültigkeit. Voraussetzung ist, dass die Karteninhaber:innen weiterhin am PAYBACK Programm teilnehmen. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine PAYBACK Punkte gesammelt, verfallen sie. Zwar lockt PAYBACK neue Kund:innen mit einem Willkommensbonus, dieser fällt jedoch mit gerade einmal 150 Bonuspunkten eher mickrig aus. Bei anderen PAYBACK Karten erhalten Nutzer:innen auf Anhieb bis zu 3.000 Punkte gutgeschrieben. Ein Vorteil der Karte: Die Visa auf Guthabenbasis ist ohne SCHUFA-Auskunft erhältlich und ist deshalb eine gute Wahl für Personen mit schlechter Bonität.
bunq Elite ist ein vielseitiges Premium-Konto für Vielreisende, Digital Natives und alle, die Banking mit Nachhaltigkeit und modernen Funktionen verbinden möchten. 3 physische Karten, bis zu 25 virtuelle Karten, Multiwährungskonten, 2,01 % Zinsen p. a., ein umfassendes Versicherungspaket sowie Cashback von bis zu 2 % im ÖPNV und 1 % in Restaurants und Bars machen das Konto besonders attraktiv.
Mit bunq Points sammelst du bei jeder Kartenzahlung automatisch 2 Punkte pro Euro Umsatz. Diese lassen sich flexibel in der App einlösen – etwa für Gratismonate, Rabatte, eine Metal Card oder zusätzliches eSIM-Datenvolumen. Alternativ können bunq Points auch in Flugmeilen umgewandelt und zu verschiedenen Vielfliegerprogrammen transferiert werden. Der aktuelle Umtauschkurs liegt bei 8:1, was im Vergleich zu Programmen wie RevPoints oder Membership Rewards weniger günstig ist, Vielfliegenden aber dennoch zusätzliche Flexibilität bietet.
Ein weiteres Highlight ist der Umweltaspekt: Für jede 100 Euro Kartenumsatz pflanzt bunq einen Baum, der Fortschritt lässt sich direkt in der App verfolgen. Ergänzend schützt die integrierte Reiseversicherung von Qover bei medizinischen Notfällen, Gepäckverlust oder Mietwagenproblemen.
Im Cashback-Team kannst du gemeinsam mit bis zu 2 Freund:innen den maximalen Cashback-Satz erzielen – bis zu 500 Euro pro Person und Jahr, wöchentlich ausgezahlt und direkt in der App verwaltet.
Mit der Funktion „Stocks“ lassen sich zudem über 400 Aktien und ETFs direkt in der App handeln – bereits ab 10 Euro. In den ersten 3 Monaten handelst du kostenlos, danach profitieren Elite-Nutzende von einem reduzierten Trading-Tarif von nur 0,49 % pro Trade.
Für 18,99 Euro im Monat bietet bunq Elite ein umfassendes Gesamtpaket mit nachhaltigen Features und weltweiter Einsatzmöglichkeit der Karte. Dank EU-Banklizenz und Einlagensicherung bis 100.000 Euro ist dein Geld sicher. Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig digital und ohne SCHUFA.
Revolut Plus ist generell ein empfehlenswertes Produkt. Allerdings gilt die Empfehlung nicht uneingeschränkt. Insbesondere Familien mit bis zu zwei Kindern sind Profiteure. Der Nachwuchs lernt dabei den Umgang mit Bezahlkarten. Dies ist eine gute Vorbereitung auf eine Welt, in der Bargeld an Bedeutung verliert. Die Ausstellung der ersten beiden Revolut Plus Kreditkarten ist gratis, was für Paare perfekt ist.
Ein weiteres Highlight in unserem Testbericht ist das kostenlose Geldabheben. Im Vergleich zu den teureren Abos verringert sich die Summe auf 200 Euro monatlich. Bis zu dieser Grenze beziehst du weltweit Bargeld für 0 % Gebühren. Danach fallen 2 % an. Auf Wunsch lässt sich die Debitkarte übrigens personalisieren. Die Versicherungsleistungen sind übersichtlich. Auf Reiseschutz verzichtet Revolut bei diesem Angebot vollständig.
Hervorzuheben sind jedoch die wachsenden Sicherheitsfunktionen von Revolut. Neben Echtzeitbenachrichtigungen und biometrischen Prüfungen bietet die App mit dem Street Mode eine zusätzliche Schutzebene. Nach Aktivierung werden Überweisungen oberhalb eines frei wählbaren Limits außerhalb definierter Orte, etwa Zuhause oder am Arbeitsplatz, automatisch um eine Stunde verzögert und mit einer Extra-Verifizierung versehen. Dieser Mechanismus soll verhindern, dass Geld nach Diebstählen oder unter Zwang unbemerkt abfließt.
bunq Pro richtet sich an technikaffine Personen, die modernes Banking und internationale Flexibilität bunq Pro richtet sich an technikaffine Menschen mit Interesse an digitalem Banking und internationaler Flexibilität. Besonders hervorzuheben sind 25 Unterkonten mit eigenen IBANs, 25 virtuelle Karten sowie 3 physische Karten – eine Kombination, die vielseitige Finanzverwaltung ermöglicht.
Die Zero FX-Funktion senkt Fremdwährungsgebühren um bis zu 3 % – interessant für alle, die regelmäßig international unterwegs sind. Weitere Features wie Cashback in Restaurants und Bars oder ein tägliches Glücksrad mit Gewinnoptionen ergänzen das Angebot.
Seit Kurzem bietet bunq in Deutschland den Aktienhandel über die Funktion „Stocks“ an. Der Einstieg ist ab 10 Euro möglich, inklusive Bruchstückkäufen und automatisierten Sparfunktionen. In den ersten 3 Monaten sind alle Trades bis zu einem Volumen von 100.000 Euro kostenlos. Danach fällt für bunq Pro ein reduzierter Gebührensatz von 0,79 % pro Kauf oder Verkauf an (statt 0,99 % bei Free/Core).
Die Sicherheitsfunktionen sind umfangreich: Biometrische Verifizierung und individuelle CVC-Codes pro Zahlung bieten hohen Schutz.
bunq pflanzt für je 1.000 Euro Kartenumsatz einen Baum zur CO₂-Kompensation. Ziel ist die Pflanzung von 30 Millionen Bäumen – in Kooperation mit veritree und transparent dokumentiert.
Weniger vorteilhaft sind die vergleichsweise hohe Jahresgebühr sowie das Fehlen klassischer Reiseleistungen wie Versicherungen oder Lounge-Zugang.
Mit der kostenlosen C24 Smart Mastercard profitieren Nutzer:innen von 0,5 % Zinsen aufs Tagesgeld (bis 100.000 Euro) und aufs Girokonto (bis 50.000 Euro). Das Paket umfasst außerdem Echtzeitüberweisungen, Cashback-Aktionen und ein Freundschaftswerbungsprogramm.
Neben der Debitkarte stehen auch eine Girocard und eine virtuelle Karte zur Verfügung. Zudem ermöglicht die Karte Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay. Die Verwaltung der Karten ist über die hauseigene App möglich, ebenso wie das Sperren und Freigeben der Karte.
Bis zu 4-mal pro Monat ist das Abheben von Bargeld gratis möglich; Überweisungen lassen sich einfach per Foto oder QR-Code durchführen. Aspekte wie das Fehlen von Versicherungsleistungen, Begrenzungen beim Cashback und die fehlenden eigenen IBANs für Unterkonten sind aus unserer Sicht die größten Nachteile des kostenlosen Girokontos der C24 Bank samt Mastercard Debit.
Revolut bietet hier ein Konto samt Debitkarte, das sowohl zum Abheben von Bargeld als auch für bargeldloses Bezahlen genutzt werden kann. Im Alltag lässt sich damit weitgehend auf Bargeld verzichten, und das Basisangebot kommt ohne monatliche Kosten aus. Für den Kartenversand fällt lediglich eine einmalige, überschaubare Gebühr an. Darüber hinaus berechnet Revolut 2 % für Bargeldabhebungen oberhalb der monatlichen 200-Euro-Freigrenze. Das Wechsellimit liegt bei 1.000 Euro pro Monat, für darüber hinausgehende Beträge wird eine Gebühr von 0,5 % fällig. Da Revolut bei der Kontoeröffnung keine SCHUFA-Abfrage durchführt, eignet sich das Konto auch für junge Menschen oder Personen mit eingeschränkter Bonität.
Neben den Kostenstrukturen legt Revolut zunehmend Wert auf Sicherheit. Das Unternehmen erweitert sein Schutzsystem laufend, zuletzt mit dem standortbasierten „Street Mode“. Diese Funktion ergänzt die bestehende Wealth-Protection-Funktion und soll verhindern, dass Überweisungen unter Zwang oder nach einem Handydiebstahl ausgeführt werden. Nach der Aktivierung lassen sich vertrauenswürdige Orte wie das eigene Zuhause festlegen. Erfolgt eine Überweisung über dem persönlichen Limit außerhalb dieser Zonen, wird der Transfer um eine Stunde verzögert und durch zusätzliche Identitätsprüfungen abgesichert. So bleibt mehr Zeit, um im Ernstfall zu reagieren und unbefugte Transaktionen zu stoppen.
Klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen erfordern für gewöhnlich ein regelmäßiges Einkommen und sind für Arbeitslose deshalb schwerer zugänglich. Doch es gibt gute Alternativen: Prepaid- und Debit-Kreditkarten ermöglichen Kartenzahlungen, ohne dass du einen Einkommensnachweis erbringen musst. Lass uns die besten Alternativen näher betrachten.
Trade Republic-Karte
Die Trade Republic-Karte ist eine kostengünstige Debit Kreditkarte des Neobrokers Trade Republic, die speziell für Kund:innen mit einem Trade Republic-Depot entwickelt wurde. Sie wird ohne Bonitätsprüfung ausgestellt und ermöglicht dir weltweite, gebührenfreie Zahlungen. Bargeldabhebungen über 100 Euro sind weltweit an Visa-Geldautomaten kostenlos, für Beträge unter 100 Euro fällt lediglich eine Gebühr von 1 Euro an. Die Karte ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Eine virtuelle Kreditkarte wird kostenlos zur Verfügung gestellt, während für die physische Karte eine einmalige Gebühr von 5 Euro anfällt. Für die exklusive „Mirror Card“, die gleichzeitig als Spiegel dient, beträgt die Gebühr einmalig 50 Euro.
Die Trade Republic Visa-Karte verknüpft Bezahlen und Sparen: Transaktionen können automatisch aufgerundet und in ETFs, Aktien oder Kryptowährungen investiert werden. Zusätzlich fließt mit „Saveback“ bis zu 1 % (max. 15 Euro/Monat) der Kartenzahlungen in einen Sparplan.
Für Online-Zahlungen steht eine virtuelle Karte zur Verfügung. Die physische Variante erlaubt weltweite Bargeldabhebungen – innerhalb Europas ab 100 Euro sogar gebührenfrei. Die Mirror Card bietet für 50 Euro nicht nur ein edles Design, sondern fungiert zugleich als Spiegel.
Das zugehörige Girokonto bietet 2,5 % Zinsen p. a. Das nicht-investierte Guthaben wird bei Partnerbanken wie der Deutschen Bank, J.P. Morgan SE oder HSBC geführt. Die Zuordnung erfolgt zufällig, ist aber in der App einsehbar. Wichtig: Die gesetzliche Einlagensicherung gilt bis 100.000 Euro – bestehende Konten bei derselben Bank werden dabei einbezogen. Wer beispielsweise bereits ein Konto bei der Deutschen Bank hat, sollte dies bei der Wahl berücksichtigen.
Revolut Standard ist das Basiskonto der Neobank Revolut, das mit einer Debitkarte kommt. Die Karte kostet einmalig 5,99 Euro, eine virtuelle Karte ist sofort nach der Antragstellung verfügbar und einsatzbereit – ideal für spontane Online-Zahlungen. Zu den Vorteilen gehören zudem kostenfreie Bargeldabhebungen bis 200 Euro im Monat sowie gebührenfreie Währungswechsel bis zu 1.000 Euro. Für Beträge über diesem Limit fällt eine Wechselgebühr von 0,5 % an. Die Kontoeröffnung erfolgt ohne Check des SCHUFA-Scores, wodurch das Konto auch für Personen mit eingeschränkter Bonität attraktiv ist. Über die Revolut-App lassen sich Finanzen bequem verwalten, Limits setzen und Transaktionen verfolgen.
Kostenlose Bargeldabhebungen bis 200 Euro im Monat
Revolut bietet hier ein Konto samt Debitkarte, das sowohl zum Abheben von Bargeld als auch für bargeldloses Bezahlen genutzt werden kann. Im Alltag lässt sich damit weitgehend auf Bargeld verzichten, und das Basisangebot kommt ohne monatliche Kosten aus. Für den Kartenversand fällt lediglich eine einmalige, überschaubare Gebühr an. Darüber hinaus berechnet Revolut 2 % für Bargeldabhebungen oberhalb der monatlichen 200-Euro-Freigrenze. Das Wechsellimit liegt bei 1.000 Euro pro Monat, für darüber hinausgehende Beträge wird eine Gebühr von 0,5 % fällig. Da Revolut bei der Kontoeröffnung keine SCHUFA-Abfrage durchführt, eignet sich das Konto auch für junge Menschen oder Personen mit eingeschränkter Bonität.
Neben den Kostenstrukturen legt Revolut zunehmend Wert auf Sicherheit. Das Unternehmen erweitert sein Schutzsystem laufend, zuletzt mit dem standortbasierten „Street Mode“. Diese Funktion ergänzt die bestehende Wealth-Protection-Funktion und soll verhindern, dass Überweisungen unter Zwang oder nach einem Handydiebstahl ausgeführt werden. Nach der Aktivierung lassen sich vertrauenswürdige Orte wie das eigene Zuhause festlegen. Erfolgt eine Überweisung über dem persönlichen Limit außerhalb dieser Zonen, wird der Transfer um eine Stunde verzögert und durch zusätzliche Identitätsprüfungen abgesichert. So bleibt mehr Zeit, um im Ernstfall zu reagieren und unbefugte Transaktionen zu stoppen.
Mit der kostenlosen C24 Smart Mastercard kannst du bis zu 4-mal pro Monat gebührenfrei Bargeld abheben. Darüber hinaus profitierst du von attraktiven 2 % Zinsen auf deinem Giro- und Tagesgeldkonto, was die Karte besonders interessant für alle macht, die ihr Geld ertragreich parken möchten. Neben der Debitkarte bietet die C24 Bank auch eine Girocard sowie eine virtuelle Karte, die direkt nach der Beantragung verfügbar ist. Mit diesem Angebot der C24 Bank genießt du reichlich Flexibilität bei Zahlungen – sowohl online als auch im stationären Handel.
Kostenlose Mastercard
Keine Bonitätsanforderungen
Zinsen auf Giro- und Tagesgeldkonto
bis zu 4-mal im Monat gratis Geld am Automaten abheben
Mit der kostenlosen C24 Smart Mastercard profitieren Nutzer:innen von 0,5 % Zinsen aufs Tagesgeld (bis 100.000 Euro) und aufs Girokonto (bis 50.000 Euro). Das Paket umfasst außerdem Echtzeitüberweisungen, Cashback-Aktionen und ein Freundschaftswerbungsprogramm.
Neben der Debitkarte stehen auch eine Girocard und eine virtuelle Karte zur Verfügung. Zudem ermöglicht die Karte Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay. Die Verwaltung der Karten ist über die hauseigene App möglich, ebenso wie das Sperren und Freigeben der Karte.
Bis zu 4-mal pro Monat ist das Abheben von Bargeld gratis möglich; Überweisungen lassen sich einfach per Foto oder QR-Code durchführen. Aspekte wie das Fehlen von Versicherungsleistungen, Begrenzungen beim Cashback und die fehlenden eigenen IBANs für Unterkonten sind aus unserer Sicht die größten Nachteile des kostenlosen Girokontos der C24 Bank samt Mastercard Debit.
Mit der PAYBACK Kreditkarte auf Guthabenbasis kombinierst du die Funktionalität einer Prepaid Kreditkarte mit den Vorteilen einer PAYBACK-Karte. Das Angebot ist im ersten Jahr kostenfrei, danach beträgt die Jahresgebühr 29 Euro. Für je 5 Euro Umsatz erhältst du zusätzliche PAYBACK Punkte, die dauerhaft gültig sind und sich gegen Prämien einlösen lassen. Kostenfreie Zahlungen und Bargeldabhebungen sind im Euroraum sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien möglich.
Prepaid- und PAYBACK-Karte in einem
Keine Bonitätsprüfung
Im ersten Jahr kostenlos
PAYBACK Punkte sind langfristig gültig
Kostenlose Zahlungen und Bargeldabhebungen in der Eurozone und darüber hinaus
Es gibt durchaus einige Argumente, die für die PAYBACK Visa Kreditkarte auf Guthabenbasis sprechen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos erhältlich, Zahlungen und Barverfügungen innerhalb des Euroraumes sowie in Schweden, Norwegen, der Schweiz und Rumänien sind zudem gratis. Anderswo fällt eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,75 % an.
Die Möglichkeit, mit der Karte PAYBACK Punkte zu sammeln, ist ein klarer Pluspunkt. Die gesammelten Bonuspunkte behalten übrigens dauerhaft ihre Gültigkeit. Voraussetzung ist, dass die Karteninhaber:innen weiterhin am PAYBACK Programm teilnehmen. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine PAYBACK Punkte gesammelt, verfallen sie. Zwar lockt PAYBACK neue Kund:innen mit einem Willkommensbonus, dieser fällt jedoch mit gerade einmal 150 Bonuspunkten eher mickrig aus. Bei anderen PAYBACK Karten erhalten Nutzer:innen auf Anhieb bis zu 3.000 Punkte gutgeschrieben. Ein Vorteil der Karte: Die Visa auf Guthabenbasis ist ohne SCHUFA-Auskunft erhältlich und ist deshalb eine gute Wahl für Personen mit schlechter Bonität.
Auf Kreditkarten.com findest du die perfekte Plattform, um die passende Kreditkarte für Arbeitslose zu entdecken. Sortiere die Angebote nach Kategorien wie „kostenlos“, „Prepaid“ oder „Mastercard“, um deine Suche zu vereinfachen. Unsere Vergleichsübersicht zeigt dir die besten Karten, damit du die richtige Wahl triffst.
Besonders praktisch: Du kannst bis zu 3 Kreditkarten gleichzeitig vergleichen und dich so für die Karte entscheiden, die deinen Anforderungen am besten entspricht – sei es durch niedrige Gebühren, flexible Nutzungsmöglichkeiten oder einfache Beantragung.
Solltest du noch nicht die passende Zahlungskarte gefunden haben, bietet dir unser Kreditkarten Vergleich eine hilfreiche Orientierung.
Noch unsicher, welches Angebot am besten zu dir passt? Dann hilft dir unser Kreditkarten-Match weiter. Gib an, wie du die Karte nutzen möchtest, welche Abrechnungsmethode dir wichtig ist und welche Vorlieben du bei Anbieter, Kartentyp oder Bonusprogrammen hast – so erhältst du eine Übersicht der passenden Kreditkarten mit ausführlichen Bewertungen und Anbieterinformationen.
Wie wir arbeiten
Bei Kreditkarten.com legen wir großen Wert auf Transparenz, Unabhängigkeit und eine sorgfältige Recherche. Unser Ziel ist es, dir die besten und vertrauenswürdigsten Informationen zu Kreditkarten zu bieten, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Lies mehr darüber, warum wir dein zuverlässiges Portal für Kreditkartenvergleiche sind.
Expertenbasiert
Alle Kreditkartenangebote werden von unseren Finanzexpert:innen analysiert und objektiv bewertet. Wir prüfen Gebühren, Leistungen, Sicherheitsmerkmale und viele weitere Kriterien, die für die Auswahl einer Kreditkarte relevant sind.
Unabhängig
Bei Kreditkarten.com bewerten wir jedes Angebot neutral und ohne Einfluss durch Kreditkartenanbieter. Unsere Empfehlungen spiegeln die tatsächlichen Vorteile und Nachteile der Karten wider.
Sicherheit
Der Schutz deiner persönlichen Daten liegt uns am Herzen. Wir speichern keine sensiblen Daten und stellen sicher, dass alle von uns geprüften Kreditkartenanbieter höchste Sicherheitsstandards erfüllen.
Wie wir bewerten
Bei Kreditkarten.com legen wir großen Wert auf eine transparente und nachvollziehbare Bewertung der Angebote. Unsere Expert:innen analysieren und bewerten die Angebote anhand dieser Kriterien:
Gebühren
Versicherungen
Reisetauglichkeit
Bonusleistungen
Antragstellung
Sonstige Besonderheiten (optional)
Alle Kategorien werden auf einer Skala von 1 (ungenügend) bis 5 (top) bewertet. Der Durchschnitt dieser Einzelbewertungen ergibt die Gesamtbewertung der Karte. Dies gibt dir eine verlässliche Orientierung. Auf unserem Portal findest du nicht nur die Gesamtbewertung einer Kreditkarte, sondern auch detaillierte Kategoriebewertungen. Diese basieren auf der spezifischen Gewichtung der einzelnen Unterkategorien und geben dir einen tieferen Einblick in die besonderen Stärken der Karte. Dabei ist zu beachten, dass der Gesamtwert manchmal deutlich von den einzelnen Kategoriebewertungen abweichen kann. Eine Karte, die in einer bestimmten Kategorie besonders gut abschneidet, kann im Gesamtranking möglicherweise weiter unten stehen.
Was macht eine Kreditkarte für Arbeitslose aus?
Kreditkarten für Arbeitslose erfordern weder ein festes Einkommen noch eine einwandfreie Bonität, bieten aber dennoch ähnliche Vorteile wie klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen. Sie sind weltweit einsetzbar und ermöglichen flexible Zahlungen in Geschäften, Restaurants oder online. Darüber hinaus kannst du mit ihnen Reisen planen, Abonnements verwalten oder alltägliche Einkäufe erledigen.
Arten von Kreditkarten für Arbeitslose
Wenn du auf der Suche nach einer Kreditkarte bist, die auch ohne festes Einkommen funktioniert, sind Prepaid- und Debit-Kreditkarten die beste Wahl. Prepaid-Kreditkarten funktionieren ohne Kreditrahmen und können nur mit dem Geld genutzt werden, das du vorher aufgeladen hast. Dadurch kannst du nicht mehr ausgeben, als dir zur Verfügung steht, was sie besonders für die Kostenkontrolle geeignet macht. Sie sind weltweit akzeptiert und ermöglichen Zahlungen im Internet, bei Reisen oder im Alltag.
Debitkarten hingegen sind direkt mit deinem Bankkonto verbunden und belasten dein Konto sofort nach einem Einkauf. So behältst du deine Finanzen jederzeit im Blick. Beide Kartentypen bieten ein hohes Maß an Sicherheit, da keine Verschuldung möglich ist, und sind häufig kostenlos oder mit geringen Gebühren erhältlich. Dadurch stellen sie insbesondere für Arbeitslose eine sinnvolle Alternative zu klassischen Kreditkarten dar.
Kreditkarten für Arbeitslose: Vorteile und Nachteile
Kreditkarten für Personen, die Arbeitslosen- oder Bürgergeld erhalten, bieten zahlreiche Vorteile, wie volle Kostenkontrolle und weltweite Akzeptanz, kommen aber auch mit einigen Einschränkungen.
Weltweite Akzeptanz
Bonitätsprüfung entfällt
Keine Gefahr der Überschuldung
Keine oder nur geringe Gebühren
Kein Kreditrahmen
Mögliche Zusatzkosten: Aufladungs- oder Nutzungsgebühren können anfallen
Wenige Kartenzusatzleistungen wie Bonusprogramme oder Versicherungen
Keine Reisevorteile wie Lounge-Zugang an Flughäfen, Concierge-Service oder Status-Upgrades
Fazit
Auch ohne regelmäßiges Einkommen kannst du mit der richtigen Kreditkarte finanziell flexibel bleiben. Prepaid- und Debitkarten sind die beste Wahl für Arbeitslose, da sie keine Bonitätsprüfung erfordern und volle Kostenkontrolle bieten. Sie ermöglichen dir weltweite Zahlungen, Buchungen von Reisen oder alltägliche Transaktionen wie Einkäufe und Online-Zahlungen.
Bei der Auswahl der passenden Karte kommt es darauf an, welche Leistungen du benötigst. Kostenlose Angebote sind ideal, wenn du nur die grundlegenden Funktionen benötigst, während Karten mit geringen Gebühren oft Vorteile wie Cashback oder Rabatte bieten, die sich bei regelmäßiger Nutzung auszahlen können.
Unser kostenloser Kreditkartenvergleich hilft dir, die beste Karte für deine individuellen Bedürfnisse zu entdecken. Probiere es noch heute aus und finde das Angebot, das deinen Anforderungen gerecht wird.
Du brauchst Hilfe?
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Kann ich als Arbeitslose:r eine Kreditkarte beantragen?
Kreditkarten mit Kreditrahmen sind in der Regel an Voraussetzungen wie ein regelmäßiges Einkommen und eine positive Bonitätsprüfung gebunden. Für Personen ohne Arbeit stellen Prepaid- und Debit-Kreditkarten eine attraktive Alternative dar. Sie ermöglichen es, weltweit zu zahlen, Online-Einkäufe zu tätigen oder Reisen zu buchen – und das mit voller Kontrolle über die eigenen Ausgaben.
Welche Gebühren fallen bei Kreditkarten für Arbeitslose an?
Bei Kreditkarten für Arbeitslose sind die Gebühren meist überschaubar, aber es gibt Unterschiede je nach Anbieter. Viele Karten sind ohne Jahresgebühr verfügbar, einige Modelle erheben jedoch Gebühren von 10 bis rund 80 Euro jährlich. Bargeldabhebungen sind häufig innerhalb eines festgelegten Kontingents kostenlos, während Abhebungen außerhalb dieses Limits gebührenpflichtig sein können. Bei Zahlungen außerhalb der Eurozone können ebenfalls zusätzliche Kosten entstehen.
Welche Vorteile bieten Debit- und Prepaidkarten für Arbeitslose?
Debit- und Prepaidkarten bieten Arbeitslosen viele Vorteile. Sie sind einfach zu beantragen und erfordern weder Einkommensnachweise noch eine Bonitätsprüfung. Durch die Guthabenbasis oder direkte Kontoabbuchung behalten Nutzer:innen stets die volle Kontrolle über ihre Ausgaben.
Sind Prepaid- und Debitkarten weltweit einsetzbar?
Prepaid- und Debitkarten können weltweit genutzt werden, vorausgesetzt, sie gehören zu einem großen Zahlungsnetzwerk wie Visa oder Mastercard. Sie eignen sich für Zahlungen an fast allen Akzeptanzstellen sowie für Bargeldabhebungen.
SEO- und Content-Experte & regelm. Kreditkartennutzer
Sercan arbeitet seit 2020 als SEO- und Content-Experte in der Finanzbranche. Als Gadget-Liebhaber erkannte er früh seinen eigenen Bedarf an einer Kreditkarte und nutzt diese inzwischen täglich, meist in Onlineshops und Buchungsportalen.
Leider ist Geldabheben an vielen Automaten in Deutschland nicht möglich. Funktion nicht vorgesehen! Das geht gar nicht! Werde die Karte löschen!