Membership Rewards Punkte bei Amazon einlösen: Das musst du wissen
Mit dem Membership Rewards Programm von American Express sammelst du bei jedem Kartenumsatz Punkte. Eine einfache Möglichkeit, diese Punkte zu nutzen, ist der direkte Einsatz beim Einkauf auf Amazon.de. Doch wie genau funktioniert das, und ist es wirklich die beste Einlösung? In diesem Ratgeber erfährst du, wie du Amex Punkte bei Amazon nutzt, welches Tauschverhältnis gilt und welche Alternativen sich eventuell mehr lohnen.
So funktioniert die Einlösung der Amex Punkte bei Amazon
Du sammelst mit deiner Amex Karte fleißig Punkte im Membership Rewards Programm und willst sie endlich nutzen? Dann bietet der Online-Gigant Amazon eine einfache Option: Punkte direkt beim Bezahlen einlösen. Sobald deine Karte im Amazon Konto hinterlegt ist, kannst du bei jeder Bestellung selbst entscheiden, wie viele Punkte du einsetzen willst.
Schrittweise Anleitung zur Einlösung:
Amex Karte im Amazon-Konto hinterlegen
Beim ersten Einkauf wird das Punktekonto automatisch verknüpft
Punktestand erscheint während des Bestellprozesses
Punkteanzahl auswählen und direkt einlösen
Restbetrag wird über die American Express Kreditkarte abgerechnet
Wichtige Hinweise zur Nutzung
Nur Amex Hauptkarteninhaber:innen können Punkte einlösen
Die Einlösung ist nicht für alle Amazon-Artikel möglich (z. B. digitale Inhalte, Abos, Lebensmittel)
Keine Punkteeinlösung bei 1-Click-Bestellungen
Die Verknüpfung mit Amazon kann jederzeit im Kundenkonto entfernt werden
Tauschverhältnis und Gegenwert der Amex Punkte
Beim Einkaufen auf Amazon liegt der Gegenwert bei 1 Punkt = 0,4 Cent. Für 1 Euro Einkaufswert werden daher 250 Punkte benötigt. Damit ist diese Option zwar bequem, aber nicht besonders effizient.
Andere Einlösemöglichkeiten im Vergleich:
Gutscheine: Rund 0,5 Cent pro Punkt – zum Beispiel 5.000 Punkte für einen 25-Euro-Gutschein. Diese Option bietet mehr Gegenwert als Amazon und ist für viele bekannte Händler verfügbar.
Reiseguthaben oder Meilenübertragungen: Wenn du deine Membership Rewards Punkte für Reiseleistungen oder Vielfliegerprogramme nutzt, kannst du je nach Partner einen Gegenwert von bis zu 1 Cent pro Punkt erzielen. Besonders bei Flugbuchungen in höheren Klassen, hochwertigen Hotels oder Mietwagenreservierungen lohnt sich diese Einlösung deutlich mehr als der Einkauf bei Amazon. Wer gerne reist oder flexibel plant, kann auf diese Weise viel mehr aus seinem Punktekonto herausholen. Zusätzlich bieten dir Amex Offers regelmäßig exklusive Aktionen und Rabatte bei Reiseanbietern – das bringt nicht nur zusätzliche Punkte, sondern reduziert auch deine Ausgaben.
Abrechnungsgutschriften: Etwa 0,4 Cent pro Punkt – damit entspricht der Gegenwert genau dem der Amazon-Einlösung. Praktisch für den direkten Ausgleich von Kartenzahlungen, aber nicht die wertvollste Option.
Die Einlösung von Membership Rewards Punkten bei Amazon ist bequem, aber nicht besonders effizient. Wenn du aus deinen Punkten das Maximum herausholen möchtest, solltest du Alternativen wie Reiseprämien, Meilenübertragungen oder hochwertige Gutscheine prüfen. Diese Einlösemöglichkeiten bieten in der Regel einen deutlich höheren Gegenwert pro Punkt und machen dein Punktekonto langfristig wertvoller.
Punkte sammeln mit System: So wächst dein Membership Rewards Punktekonto
Punkte sammeln funktioniert automatisch – bei jeder Kartenzahlung. Mit der richtigen Nutzung lässt sich ein ordentliches Punktekonto aufbauen:
1 Punkt pro 1 Euro Umsatz ist der Standardwert bei American Express
Mit dem Membership Rewards Turbo (15 Euro jährlich) erhöht sich die Sammelrate auf bis zu 1,5 Punkte pro 1 Euro Umsatz – lohnend bei hohem Kartenumsatz
Zusatzkarten generieren weitere Punkte, da alle Umsätze auf das Hauptpunktekonto gebucht werden
Viele Karten bieten Startguthaben oder Willkommensboni, oft mehrere Tausend Punkte
Zusätzliche Punkte gibt es regelmäßig durch Amex Offers und Freundschaftswerbung
Mit diesen Amex Karten kannst du Membership Rewards Punkte sammeln
Ob du mit deiner American Express Karte Punkte sammeln kannst, hängt vom jeweiligen Kartenmodell ab. Bei einigen Karten gehört die Teilnahme am Membership Rewards Programm zum Standard, bei anderen muss sie separat aktiviert und zusätzlich bezahlt werden. Hier findest du eine Übersicht der Karten, mit denen das Punktesammeln möglich ist.
American Express Card
60 Euro Jahresgebühr
Membership Rewards Punkteprogramm ohne Zusatzkosten inklusive
Flexible Zusatzkarten für Familienmitglieder oder Partner
Willkommensbonus
Kontaktloses Bezahlen sowie Apple Pay und Google Pay nutzbar
Klarer Pluspunkt der American Express Card: das Versicherungspaket. Dieses beinhaltet eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung sowie eine Reisekomfortversicherung. Inhaber:innen der Kreditkarte erhalten dadurch bei Flug- oder Gepäckverspätungen Entschädigungen von bis zu 325 Euro. Auch eine Einkaufsversicherung gehört zum Leistungskatalog. Eine Absicherung zum Reiserücktritt und Reiseabbruch fehlt hingegen.
Die monatliche Gebühr beträgt im ersten Jahr 5 Euro. Ab dem zweiten Jahr entfällt sie, sofern ein Jahresumsatz von mindestens 9.000 Euro erreicht wird. Für Bargeldabhebungen am Automaten fallen Gebühren in Höhe von 4 % (mindestens 5 Euro) an. Bei Zahlungen in Fremdwährungen erhebt American Express zusätzlich ein Entgelt von 2 %.
Wer die Karte gezielt einsetzt, kann die Vorteile gut nutzen und die laufenden Kosten im Idealfall vollständig vermeiden.
Die Blue Card von American Express ist so etwas wie die Basiskreditkarte des US-Unternehmens. Pluspunkte der Karte: Sie ist dauerhaft kostenlos ist und ermöglicht den Nutzer:innen verschiedene Bonusleistungen, die es sonst nur mit kostenpflichtigen Amex Karten gibt. Nutzer:innen haben beispielsweise Zugriff auf Amex Offers, dem Online-Portal des Kreditkartenanbieters mit exklusiven Deals bei zahlreichen Partnerfirmen. Außerdem profitieren sie von Preisnachlässen und Upgrades bei den Autovermietungsfirmen Avis, Hertz und SIXT sowie von einer Verkehrsmittel-Unfallversicherung.
Gegen eine jährliche Gebühr von 30 Euro nimmt man am Membership Rewards-Bonusprogramm teil; als Willkommensbonus winken 5.000 Bonuspunkte und ein Startguthaben von 35 Euro.
Neben diesen positiven Aspekten darf jedoch der größte Nachteil der Amex Blue nicht unerwähnt bleiben: Bei Bargeldabhebungen sowie bei Zahlungen in einer Fremdwährung fallen grundsätzlich Gebühren an.
Die American Express Gold Card Rosé ist mit einer Jahresgebühr von 240 Euro (20 Euro monatlich) eine der hochpreisigen Premium-Kreditkarten auf dem deutschen Markt. Sie richtet sich vor allem an Vielnutzer:innen, die regelmäßig von den umfangreichen Leistungen profitieren – darunter ein großzügiges Versicherungspaket, Shopping- und Mobilitätsguthaben sowie exklusive Statusvorteile, etwa bei SIXT oder im GHA DISCOVERY Hotelprogramm.
Ein besonderes Highlight: Die neue Version der Karte besteht vollständig aus Metall und ist wahlweise in Gold oder Roségold erhältlich. Damit setzt sie nicht nur funktional, sondern auch optisch ein echtes Statement – in Haptik und Design deutlich hochwertiger als die klassische Kunststoffvariante.
Auch das Membership Rewards Programm überzeugt: Für jeden Euro Umsatz gibt es einen Punkt, der sich flexibel gegen Sachprämien, Gutscheine oder in Vielfliegermeilen (bei über zehn Airline-Programmen) sowie Hotelpunkte (z. B. Hilton Honors, Marriott Bonvoy, Radisson Rewards) umwandeln lässt. Auch ein Transfer zu PAYBACK ist möglich – kaum ein anderes Bonusprogramm bietet vergleichbare Flexibilität. Wer jedoch weniger zahlen möchte, kann auch mit der günstigeren American Express Green Card oder der Amex Blue (kostenlos, Membership Rewards optional für 35 Euro jährlich) am Punktesystem teilnehmen.
Typisch für American Express: Bei Bargeldabhebungen und Zahlungen in Fremdwährungen fallen Gebühren an – vier Prozent beim Abheben (mindestens 5 Euro) und zwei Prozent für Fremdwährungen. Für den Einsatz außerhalb der Euro-Zone empfiehlt sich daher eine zusätzliche Reisekreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühren.
Die Amex Platinum ist ideal für Vielreisende mit gehobenen Ansprüchen. Bei Partner-Airlines, Mietwagenfirmen, Hotels und Restaurants profitieren Karteninhaber:innen von exklusiven Upgrades und bevorzugter Behandlung.
Pro 1 Euro Umsatz gibt es einen Punkt beim Treueprogramm Membership Rewards. Die Punkte behalten mit der Karte dauerhaft ihre Gültigkeit und lassen sich gegen attraktive Prämien eintauschen oder in Flugmeilen umwandeln. Obendrein beinhaltet die Karte ein umfassendes Versicherungspaket, sodass Reisen nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer und sorgenfreier werden.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!
Die BMW Card von American Express punktet vor allem mit ihrem 1 % Tank- und Laderabatt sowie 10 % Rabatt bei BMW Rent und MINI Rent – Vorteile, die sich für Autofahrende schnell auszahlen. Besonders wertvoll ist zudem der integrierte Fahrzeug-Schutzbrief, der europaweit Pannenhilfe, Abschleppdienst und Unterstützung bei Unfällen für alle Fahrzeuge im Haushalt bietet.
Darüber hinaus bietet die Karte mit dem Membership Rewards Programm flexible Möglichkeiten, gesammelte Punkte für Prämien, Reisen oder die Jahresgebühr einzulösen. Ergänzt wird das Angebot durch Amex Offers, die regelmäßig attraktive Rabatte bei wechselnden Partnern bieten.
Trotz dieser Vorteile gibt es klare Schwächen: Es fehlen wichtige Versicherungen wie Reiserücktritt, Gepäck- oder Mietwagen-Vollkaskoschutz, und mit 2 % Fremdwährungsgebühr ist die Karte für Auslandseinsätze weniger geeignet. Auch Bargeldabhebungen sind teuer und wöchentlich auf 750 Euro limitiert.
Für wen ist die goldene BMW Premium-Kreditkarte geeignet? Generell empfehlen wir die Karte allen Kund:innen, die ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis haben. Bei den Versicherungen sind der BMW Schutzbrief, die Fahrzeug-Rechtsschutzversicherung und der Mietwagenschutz vor Diebstahl besonders zu nennen. Inhaber:innen der Karte profitieren zudem von vergünstigten Mietwagenangeboten und vom Reise-Service, über den sie exklusive Unterkünfte rund um den Globus buchen können.
Ansonsten ist die BMW Premium Card Gold unserer Erfahrung nach auf der Höhe der Zeit. Die Verknüpfung mit Apple und Google Pay, das kontaktlose Bezahlen und die 2-Faktor-Authentifizierung sprechen dafür. Knackpunkt des Angebots kann der immens hohe Kostenfaktor sein. Die Karte kostet jährlich 125 Euro.
Unserer Meinung nach ist eine BMW Premium Card Carbon insbesondere für BMW-Fahrer:innen geeignet. Denn: Wer sich hier einen Wagen gönnt, der hat meist auch das Geld für die Fixgebühr der Kreditkarte. Damit kommen Kund:innen dann in den Genuss weiterer, exklusiver Vorteile (z.B. Zugang zu speziellen Events oder Restaurant-Reservierungen).
Weitere Vorteile gibt es für Golffans, Vielreisende und Schutzbedürftige. Denn das Angebot an Bonusaktionen und Versicherungen ist überaus groß. Im Prinzip besteht der einzige Kritikpunkt bei der BMW Premium-Kreditkarte in den hohen Kosten. Dafür gibt es wiederum ordentlich was geboten.
Ich besitze seit mehreren Jahren die PlatinumCard und bin sehr zufrieden, zumal wegen zwei ausschlaggebenden Faktoren:
– telefonische Beratung und Erreichbarkeit absolut top 👍
– im Leistungsvergleich ist die Karte trotz der hohen Jahresgebühr unschlagbar, von allem kriegt man in vielen Bereichen den echten Geldvorteil – gibt es kaum noch irgendwo bei Konkurrenz
Nun bin ich beim durchstöbern der Website der AMEX auf die BMW Carbon Card gestoßen, die als „weitere Zusatzkarte im Rahmen des Platinum-Portfolios“ beworben wurde (Portfolio versteht sich in dem Zusammenhang als „ohne weitere Kosten“). So ist die zumindest dargestellt worden, so habe ich auch das Angebot verstanden. Die meisten Leistungen sind bereits bei Platinum schon inklusive, ich dachte trotzdem daran die Carbon auszuprobieren. Also beantragt – und auch schnell erhalten. Und hier fing die Leidensgeschichte sich auszubreiten……
– Auf dem Postweg wurde ich darüber informiert, dass die Karte zwar als Zusatzkarte gilt, ist dennoch kostenpflichtig (volle Jahresgebühr von 500€)…. Ok, mein Fehler, akzeptiert, hätte im Vorfeld mich besser informieren können….
– Die Jahresgebühr ist ab dem ersten Tag im voraus zu bezahlen…… ja, steht auch in den AGB‘s, alles soweit richtig
– Nach einigen Telefongesprächen mit Service-Team (Nummer, die auf der Rückseite steht) war für mich klar, dass dieses Produkt keine Überlebenschance hat….. unterirdisch ist noch sanft ausgedrückt. Ich habe in der Vergangenheit viele Gesprächserfahrungen mit AMEX gesammelt und kann sagen: BMW Carbon, trotz des hohen Preises und angeblichen Leistungspakets, bleibt ein mittelmäßiges Nischenprodukt, welches nicht mit Original AMEX vergleichbar ist. Anderes (=schlechteres) Service-Team, unflexibel, fast jede Frage wird mit auswendig gelernten Floskel beantwortet: „leider können wir Ihre Frage nicht beantworten, wenden Sie sich bitte dazu schriftlich an unsere Zentrale in Frankfurt, darf ich Ihnen die Adresse mitteilen?……“ 🙈 Und so bei einfachsten Fragen. Die Karte ist eben für eine Sache noch gut – damit kann man zahlen…..
Nach ca. 2 Wochen habe ich die Karte wieder gekündigt….. Für was brauch ich die nutzlose Kopie eines Originals und von allem für so eine runde Summe…. Der gesamte Jahresbetrag von 500€ wurde mir trotzdem abgebucht. Das war vor 4 Monaten…. Bis heute habe ich den Restbetrag (abzüglich des Nutzungsentgelds für vertragliche mind. 4 Wochen) nicht zurückerhalten. Telefongespräche führen, wie bereits erwähnt, ins Ungewisse („….. bitte wenden Sie sich schriftlich an unsere Zentrale in Frankfurt….. bla…. bla…..bla….. im Ubrigen, wissen wir nichts über irgendwelche überzahlten Beträge, also kriegen Sie auch nichts zurück….“)….
Jetzt versuche ich die Situation über Platinum-Service zu lösen. Und prompt hat die Hotline mir eine Lösung angeboten: wenn das Geld von BMW Karte in den nächsten Tagen nicht kommt, buchen sie mir den Betrag auf meine Hauptkarte und verrechnen dann mit Carbon….. Finde ich ganz toll und genau das meinte ich am Anfang mit sehr guten Service der Platinum….
Unterschwellig kam es mir trotzdem vor, als hätte AMEX selbst ein Problem mit derartigen Co-Branding-Produkten, für die man ständig hinhalten muss…..
Fazit: ein klares No-Go! Nicht zu empfehlen! Wenn der Kunde schon bei Überzahlung seinem Geld monatelang hinterher laufen muss, was wird passieren, wenn der besagter Kunde ein echtes Problem hat: Panne, Versicherungsfall, Mißbrauch etc…….???
Vorteile und Einschränkungen beim Einkaufen mit Amex Punkten
Auch wenn das Einkaufen mit Punkten auf Amazon bequem ist, solltest du die Vor- und Nachteile dieser Methode kennen. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Vorteile
Punkte flexibel für Millionen Amazon-Produkte einlösbar
Teilzahlungen möglich – kein Mindestbetrag erforderlich
Verknüpfung mit Amazon schnell und unkompliziert
Einfache Anwendung im Bestellprozess
Nachteile
Geringerer Gegenwert als bei anderen Prämienoptionen
Eingeschränkte Nutzung bei bestimmten Produktkategorien
Keine Einlösung bei 1-Click-Käufen
Nur Hauptkarteninhaber:innen können Punkte verwenden
Fazit: Praktisch, aber nicht wirklich lohnend
Punkte direkt beim Einkauf auf Amazon einzusetzen ist besonders dann attraktiv, wenn es schnell und unkompliziert gehen soll. Die Einlösung erfolgt direkt im Bestellprozess und erfordert keine zusätzliche Anmeldung. Wer jedoch den vollen Nutzen aus dem Membership Rewards Programm ziehen möchte, sollte auch andere Einlösungen in Betracht ziehen. Ob hochwertige Gutscheine, flexible Reiseleistungen oder die Umwandlung in Meilen für Vielfliegerprogramme – viele dieser Alternativen bieten einen deutlich besseren Wert pro Punkt und machen dein Punktekonto insgesamt deutlich wertvoller.
Philipp ist unser Allrounder. Er ist Technischer Leiter von Kreditkarten.com, Web Developer und Autor von Ratgeberartikeln und Kreditkarten-Bewertungen in Personalunion. Das Fundament für seine Finanzexpertise konnte er bereits während seines BWL-Studiums legen.
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Zuletzt aktualisiert am 16. Juni 2025
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Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Kann ich auch nur einen Teil meines Einkaufs bei Amazon mit Amex Punkten bezahlen?
Ja, es ist möglich, nur einen Teilbetrag deines Einkaufs bei Amazon mit Membership Rewards Punkten zu begleichen. Du kannst im Bestellprozess flexibel entscheiden, wie viele Punkte du für den Einkauf einsetzen möchtest. Der Restbetrag wird dann einfach mit deiner hinterlegten American Express Karte bezahlt. So bleibt die Nutzung deiner Punkte besonders individuell und an deine Wünsche anpassbar.
Gibt es Einschränkungen bei den Produkten, für die ich Membership Rewards Punkte nutzen kann?
Ja, es gibt bestimmte Einschränkungen bei der Einlösung von Membership Rewards Punkten auf Amazon. Nicht alle Produktkategorien sind für das „Einkaufen mit Punkten“-Programm zugelassen, dazu zählen beispielsweise Software-Downloads, Spar-Abos, Amazon Fresh und einige digitale Produkte. Auch bei der Nutzung der 1-Click-Bestellung ist eine Punkteeinlösung nicht möglich. Die vollständigen Bedingungen findest du bei American Express und Amazon.
Funktioniert die Einlösung der Amex Punkte auch mit einer Zusatzkarte?
Die direkte Einlösung von Membership Rewards Punkten bei Amazon ist nur für Hauptkarteninhaber:innen möglich. Zusatzkarten können zwar Umsätze generieren, die dem Punktekonto gutgeschrieben werden, aber die Einlösung selbst erfolgt ausschließlich über die Hauptkarte.
Was passiert mit meinen Membership Rewards Punkten, wenn ich einen Amazon Einkauf storniere?
Wird ein Einkauf, der ganz oder teilweise mit Membership Rewards Punkten bezahlt wurde, bei Amazon storniert, erfolgt in der Regel eine Rückerstattung der eingesetzten Punkte. Die genaue Abwicklung kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, meist werden die Punkte nach der Stornierung dem Punktekonto wieder gutgeschrieben. Gleichzeitig wird auch der eventuell mit der Karte gezahlte Restbetrag zurückerstattet. Die Rückbuchung erfolgt automatisch, ohne dass ein zusätzlicher Antrag notwendig ist.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!