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Statt Punkteprogramm: bunq belohnt wieder mit Glücksrad

Die niederländische Neobank bunq stellt ihr Bonusprogramm „bunq Points“ wieder ein. Stattdessen setzt das Unternehmen künftig auf ein neues Belohnungssystem mit dem Namen „Wheel of Fortune“. Für Bestandskund:innen gibt es jedoch Übergangsfristen zum Sammeln und Einlösen der Punkte.

Statt Punkteprogramm: bunq belohnt wieder mit Glücksrad

„bunq Points“ wird nach kurzer Zeit wieder eingestellt

Das Bonusprogramm „bunq Points“ wurde erst im Herbst 2025 eingeführt, nun ist bereits wieder Schluss. Die Direktbank ersetzt es durch das „Wheel of Fortune“, ein Feature, das bunq bereits in der Vergangenheit genutzt hat und nun erneut einführt. Damit sollen Kund:innen bei Kartenzahlungen wieder unmittelbare Belohnungen erhalten können.

Neukund:innen, die seit dem 12. Februar 2026 ein Konto bei bunq eröffnen, sammeln daher keine Punkte mehr. Stattdessen können sie direkt das neue Glücksrad nutzen. Dieses bietet laut Bank die Chance, eine Zahlung zurückzugewinnen oder Bäume pflanzen zu lassen.

Übergangsphase für Bestandskund:innen

Wer bereits vor dem 12. Februar 2026 Kund:in bei bunq geworden ist, kann „bunq Points“ noch für eine begrenzte Zeit nutzen.

  • Punkte sammeln ist noch bis 13. April 2026 möglich
  • Bereits gesammelte Punkte bleiben bis 13. April 2027 gültig

Bis dahin gelten weiterhin die bisherigen Sammelraten der unterschiedlichen Kontomodelle. So gab es in den Tarifen bunq Core und Pro jeweils einen Punkt pro ausgegebenem Euro, mit bunq Elite zwei Punkte pro Euro Kartenumsatz.

Ende der Meilenumwandlung

Mit dem Aus für „bunq Points“ verschwindet auch eine Funktion, die für Vielflieger:innen interessant war: die Umwandlung von Punkten in Flugmeilen.

Unter anderem war ein Transfer zum Vielfliegerprogramm Flying Blue möglich. Damit positionierte sich bunq zeitweise in Konkurrenz zu flexiblen Punkteprogrammen wie etwa Membership Rewards von American Express oder RevPoints von Revolut.

Da das neue „Wheel of Fortune“ eher auf spontane Belohnungen statt auf langfristiges Punktesammeln setzt, verliert das bunq-Angebot für Fans klassischer Loyalty-Programme an Attraktivität.

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Kirill Seregin Profilfoto

Erstellt von

Kirill hat Rechtswissenschaften studiert und investiert bereits seit 2012 in Aktien und seit 2016 in Kryptowährungen. Er hat mehrere offizielle Publikationen bei dem bekannten Digital-Magazin t3n, war Chefredakteur bei Blockchainwelt.de und Coin-Ratgeber.de und wurde mehrfach für den Black Bull Award von Finanzkongress.de nominiert. Privat setzt er primär auf Kreditkarten mit zahlreichen Perks und gutem Cashback und will sein Wissen mit unseren Leser:innen teilen.

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Zuletzt aktualisiert am 10. März 2026

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