Revolut belohnt derzeit ausgewählte Bestandskund:innen dafür, am Wochenende in Restaurants und Bars mit der Debitkarte zu zahlen. Die Sammelrate liegt dabei deutlich über den regulären RevPoints-Raten für Kartenzahlungen. Teilnehmen kann allerdings nur, wer von Revolut persönlich eingeladen wurde.
Wer sein RevPoints-Konto auffüllen möchte, kommt mit der aktuellen Aktion deutlich schneller voran als im sonst: Laut den Aktionsbedingungen erhalten Teilnehmende 10 RevPoints je 1 Euro Umsatz für qualifizierende Zahlungen, die sie von Freitag bis Sonntag tätigen. Insgesamt können während der Aktion maximal 3.000 RevPoints gesammelt werden. Damit reichen 300 Euro qualifizierender Umsatz aus, um die Höchstgrenze zu erreichen. Ist diese erreicht, werden im Rahmen der Aktion keine weiteren RevPoints gutgeschrieben.
Die Aktion läuft noch bis zum 6. September 2026. Bezahlt werden muss vor Ort mit einer physischen oder virtuellen Revolut Debitkarte, die mit dem Revolut-Privatkonto verknüpft ist.
Berücksichtigt werden drei Händlerkategorien: Restaurants und Gaststätten mit dem Merchant Category Code 5812, Bars, Cocktail-Lounges, Diskotheken, Nachtclubs und Tavernen mit dem MCC 5813 sowie Fast-Food-Restaurants mit dem MCC 5814. Die vierstelligen MCCs dienen Zahlungsnetzwerken dazu, Händler bestimmten Branchen zuzuordnen.
Entscheidend ist deshalb nicht allein, wie sich ein Betrieb bezeichnet, sondern welcher Händlerkategorie er zugeordnet ist. Revolut weist ausdrücklich darauf hin, dass Zahlungen an Händler außerhalb der genannten Kategorien nicht für die Aktion berücksichtigt werden, unabhängig vom Namen oder der angezeigten Beschreibung des Betriebs. Die RevPoints werden spätestens einen Geschäftstag nach der jeweiligen Zahlung gutgeschrieben.
Die Aktion richtet sich an ausgewählte Bestandskund:innen mit Wohnsitz in Deutschland, Frankreich oder Portugal. Voraussetzung sind ein Mindestalter von 18 Jahren, ein aktives Revolut-Privatkonto und die bereits bestehende Teilnahme am RevPoints-Programm. Zudem muss Revolut die Person per E-Mail, Push-Benachrichtigung und Nachricht im App-Postfach zur Aktion eingeladen haben.
Bei der Auswahl kann Revolut unter anderem die Kontoaktivität im vergangenen Monat sowie das bisherige Ausgabeverhalten bei Kartenzahlungen in bestimmten Händlerkategorien berücksichtigen. Wie stark die einzelnen Kriterien gewichtet werden, geht aus den Aktionsbedingungen nicht hervor. Revolut nennt dort auch nicht, wie viele Kund:innen eingeladen wurden oder nach welchem Verfahren die Auswahl im Einzelnen erfolgt.
Bei gewöhnlichen qualifizierenden Kartenzahlungen hängt die Zahl der gesammelten RevPoints vom Revolut-Abo ab:
Die Aktionsrate entspricht damit dem Hundertfachen der regulären Rate bei Standard und Plus, dem Vierzigfachen bei Premium, dem Zwanzigfachen bei Metal und dem Zehnfachen bei Ultra.
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