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bunq und Wero: Neobank schaltet Bezahldienst in Deutschland frei

Innerhalb weniger Tage haben zwei Neobanken Wero in Deutschland gestartet. Nach N26 macht nun auch bunq den europäischen Bezahldienst für deutsche Kund:innen verfügbar und integriert ihn direkt in die eigene Banking-App. Beim Funktionsumfang gibt es allerdings einen deutlichen Unterschied.

bunq und Wero: Neobank schaltet Bezahldienst in Deutschland frei

So funktioniert Wero bei bunq

Hinter Wero steht die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss europäischer Banken und Zahlungsdienstleister. Bei bunq ist keine zusätzliche App erforderlich. Die Nutzung ist für Privatkund:innen kostenlos und wird einmalig in der bunq-App aktiviert. Dafür gehst du im Profil zu „Einstellungen“ und „Wero“ oder wählst Wero über die Integrationen eines Kontos aus. Alternativ erfolgt die Einrichtung beim ersten Scannen eines Wero-QR-Codes.

Anschließend kannst du Geld über die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des:der Empfänger:in senden und anfordern. Eine IBAN musst du dafür nicht eingeben. Zusätzlich erhältst du einen persönlichen Wero-QR-Code, über den sich ebenfalls Zahlungen und Zahlungsanfragen abwickeln lassen.

bunq nennt auf seiner Wero-Hilfeseite kein zusätzliches Wero-spezifisches Zahlungslimit. Der Zahlungsdienst selbst erlaubt maximal 100 Zahlungen und 100 Zahlungsanfragen innerhalb von sieben Tagen. Der Höchstbetrag pro Zahlung liegt bei 100.000 Euro. Banken können darüber hinaus eigene Limits festlegen.

Wero direkt in der bunq-App nutzen

Erst wenige Tage zuvor hatte auch N26 Wero für Kund:innen in Deutschland freigeschaltet. Dort beschränkt sich der Funktionsumfang bislang auf Zahlungen zwischen Privatpersonen. bunq geht einen Schritt weiter und ermöglicht in Deutschland zusätzlich Zahlungen in unterstützten Onlineshops. Beim Checkout wählst du Wero aus und bestätigst die Zahlung anschließend über die bunq-App. Diese Funktion steht bei bunq derzeit in Deutschland und Belgien zur Verfügung, in Frankreich dagegen nicht.

Für Onlinezahlungen bietet bunq außerdem ein Reklamationsverfahren an. Über „Report a Problem“ wird zunächst der Kontakt zum Händler hergestellt. Bleibt das Problem ungelöst, kann der Fall an Wero weitergegeben werden. Eine Erstattungsgarantie ist damit nicht verbunden.

Verknüpfen lassen sich auf Euro lautende bunq-Konten, ausdrücklich auch Gemeinschafts- und Kinderkonten. Unterstützt werden Euro-IBANs aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Spanien, Irland und Italien. Sparkonten und Geschäftskonten sind von Wero ausgeschlossen.

bunq Free: 0 Euro monatlich

  • Keine monatliche Grundgebühr für das private Konto
  • Bis zu drei Konten sind kostenlos inklusive
  • Eine digitale Karte ist im Tarif enthalten
  • Apple Pay und Google Pay werden unterstützt
  • Nutze Sparkonten
bunq Free Card
bunq Free
Virtuelle Mastercard, in wenigen Minuten einsatzbereit

Gesamtbewertung:

Gut 3,6
Unsere Bewertung
Leistungen 3,0
Gebühren 3,3
Versicherung 3,0
Reisen 3,5
Bonus 3,5
Antrag 5,0

Jede unserer Kreditkarten wird von unseren verifizierten Kreditkarten-Expert:innen auf viele verschiedenen Merkmale geprüft.

Apple Pay
Einkaufsversicherung
Fitbit
Google Pay
Kein Papierkram
Kostenlos
Mastercard
Mobile App
ohne SCHUFA
Virtual Card
Bargeldbezug:
2,99 Euro
Sollzins p.a.:
Keine Ratenzahlung vorgesehen
Jahresgebühr:
0 Euro

Wer erste Erfahrungen mit digitalem Sparen und Bezahlen sammeln möchte, findet in bunq Free einen niedrigschwelligen Einstieg. Die virtuelle Debit-Mastercard kostet nichts extra und steht dir unmittelbar nach der Kontoeröffnung zur Verfügung. Kontaktlos bezahlst du über Apple Pay, Google Pay und Fitbit Pay.

Dein Guthaben schützt die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Dazu kommt ein variabel verzinstes Sparkonto: Aktuell zahlt bunq 3,01 % pro Jahr auf Euro-Guthaben, gutgeschrieben im Wochenrhythmus. Sparst du in US-Dollar oder Britischen Pfund, sind ebenfalls bis zu 3,01 % pro Jahr möglich, auch hier mit wöchentlicher Gutschrift.

Beim Bargeld zeigt der Tarif seine Grenzen. Pro Monat sind 2 Abhebungen möglich, jede kostet 2,99 Euro, und funktionieren tut das ausschließlich an Geldautomaten mit Apple- oder Google-Pay-Unterstützung. Bareinzahlungen sieht der Free-Tarif nicht vor. Eine physische Karte und zusätzliche Freiabhebungen bekommst du erst in den kostenpflichtigen Tarifen.

Seit dem bunq Update 30 steht auch Free-Kund:innen der weiterentwickelte KI-Assistent Finn zur Verfügung. Er beantwortet Support- und App-Fragen rund um die Uhr und hilft dir bei der Auswertung deiner Ausgaben, bei Kartenfunktionen und bei Sparübersichten.

Ergänzend öffnet bunq Free den Zugang zum Aktienhandel über die Funktion „Stocks“, die inzwischen auch in Deutschland nutzbar ist. Investieren kannst du ab 10 Euro, Bruchstückkäufe eingeschlossen. Die technische Abwicklung übernehmen Partner wie Ginmon und Upvest. In den ersten 3 Monaten nach Kontoeröffnung bleiben Trades bis zu einem Volumen von 100.000 Euro kostenfrei, danach berechnet bunq im Free-Tarif 0,99 % je Kauf oder Verkauf.

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Übersicht
Kartenname bunq Free
Herausgeber bunq
Monatliches Zahlungsdatum sofort
Website www.bunq.com
Kartentyp Prepaid
Guthabenszins
Girokonto
Kosten Ersatzkarte 9,99 €
Eigenschaften
  • Girokonto und virtuelle Debit-Mastercard dauerhaft für 0 Euro
  • Sparkonto mit 3,01 % Bonuszins auf Euro-Guthaben, wöchentlich gutgeschrieben
  • Einlagen bis 100.000 Euro über die niederländische Einlagensicherung geschützt
  • Kontoeröffnung in wenigen Minuten, komplett per App
  • Keine SCHUFA-Prüfung bei der Beantragung
  • Keine physische Karte im Free-Tarif enthalten
  • Nur 2 Bargeldabhebungen pro Monat, jeweils kostenpflichtig
  • Kein Kreditrahmen, daher eingeschränkt bei Hotels und Mietwagen
  • Gebühr bei Zahlungen in Fremdwährung
  • Keine Versicherungsleistungen enthalten
Support kontaktieren

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bunq Core: 3,99 Euro monatlich

  • ine physische Mastercard ist im Abo enthalten
  • Bis zu fünf Konten sind kostenlos inklusive
  • Eine digitale Karte ergänzt die physische Karte
  • Gemeinschaftskonten und Sparkonten sind im Tarif enthalten
  • ZeroFX ist im Core-Abo ohne Jahreslimit verfügbar
bunq Core Card
bunq Core
Konto und Karte mit bis zu 5 IBANs zur Auswahl

Gesamtbewertung:

Gut 3,6
Unsere Bewertung
Leistungen 3,5
Gebühren 3,3
Versicherung 3,0
Reisen 3,5
Bonus 3,5
Antrag 5,0

Jede unserer Kreditkarten wird von unseren verifizierten Kreditkarten-Expert:innen auf viele verschiedenen Merkmale geprüft.

Apple Pay
Debitkarte
Fitbit
Google Pay
Kein Papierkram
Mastercard
Mobile App
Nachhaltig
ohne SCHUFA
Virtual Card
Bargeldbezug:
ab 0.99 Euro
Sollzins p.a.:
Keine Ratenzahlung vorgesehen
Jahresgebühr: 47,88 € dauerhaft

bunq Core ist ein vollständig digital ausgerichtetes Bankkonto für den Alltag. Zum Tarif gehören bis zu 5 Konten mit eigener IBAN, eine physische und eine digitale Karte sowie ein verzinstes Sparkonto mit wöchentlicher Zinsauszahlung. Hinzu kommen Funktionen für Fremdwährungen, mobiles Bezahlen und die Verwaltung der Finanzen per App oder bunq Web.

Auf dem Euro-Sparkonto bekommst du aktuell bis zu 3,01 % Zinsen pro Jahr. Dabei solltest du das MassInterest-Modell beachten: Für neue Sparer gilt der Bonuszins von 3,01 % zunächst auf das gesamte Sparguthaben. Nach der halbjährlichen Berechnung deines persönlichen Schwellenwerts erhältst du aktuell 1,51 % auf das Guthaben bis zu dieser Grenze und 3,01 % auf den darüberliegenden Betrag. Die Zinssätze sind variabel, die Zinsen werden wöchentlich ausgezahlt.

Ergänzend bietet bunq Festgeld mit Laufzeiten von 3, 6, 12 oder 24 Monaten an. Für 12 Monate sind aktuell 2,11 % Zinsen pro Jahr möglich. Einzahlungen sind zwischen 1.000 und 100.000 Euro vorgesehen. Der Zinssatz bleibt während der gewählten Laufzeit fest. Eine vorzeitige vollständige Auflösung ist möglich, allerdings fällt dafür eine Gebühr an und du erhältst auf die vorzeitig beendete Einlage keine Zinsen.

Auch bei KI-Funktionen ist bunq vergleichsweise breit aufgestellt. Der Assistent Finn beantwortet Fragen rund um die App und das Banking. Hinzu kommen KI-gestützte Bilderkennung sowie eine Echtzeit-Sprachübersetzung im Support. Letztere führte bunq bereits Ende 2024 ein; mittlerweile lässt sie sich auch beim SOS-Support einsetzen.

Direkt in der bunq-App kannst du außerdem Aktien und ETFs handeln. Der Einstieg ist ab 10 Euro möglich. In den ersten 3 Monaten nach Eröffnung des Aktiendepots fallen für Käufe und Verkäufe bis zu einem ausgeführten Handelsvolumen von 100.000 Euro keine Tradinggebühren an. Danach berechnet bunq Core 0,99 % je Kauf- oder Verkaufsorder. Investments sind mit Verlustrisiken verbunden.

Grenzen zeigt Core vor allem bei klassischen Premiumleistungen: Reise- und Einkaufsversicherungen fehlen, zusätzliche physische Karten sind im Tarif nicht erhältlich und jede Bargeldabhebung kostet Geld. Wer ein digitales Konto mit mehreren IBANs, Sparkonto, Fremdwährungsfunktionen und moderner App sucht, bekommt dennoch ein vielseitiges Gesamtpaket. Wer häufig Bargeld benötigt oder Wert auf Reiseversicherungen legt, sollte Alternativen oder die höherpreisigen bunq-Tarife vergleichen.

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Übersicht
Kartenname bunq Core
Herausgeber bunq
Monatliches Zahlungsdatum sofort
Website www.bunq.com
Kartentyp Prepaid, Debit
Guthabenszins
Girokonto
Kosten Ersatzkarte 9,99 €
Eigenschaften
  • Physische und virtuelle Mastercard im Preis inbegriffen
  • Bis zu 5 Konten mit eigener IBAN inklusive
  • Sparkonto mit bis zu 3,01 % Zinsen pro Jahr auf Euro-Guthaben
  • Keine SCHUFA-Prüfung und keine Verschuldungsgefahr
  • Wheel of Fortune: Chance auf Belohnungen bei Kartenzahlungen
  • Bargeldabhebungen immer kostenpflichtig (ab 0,99 Euro, ab der 6. je 2,99 Euro)
  • Metallkarte nicht im Core-Tarif enthalten (einmalig 99 Euro Aufpreis)
  • Keine Versicherungsleistungen enthalten
  • Keine Filialen, Betreuung ausschließlich digital
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bunq Pro: 9,99 Euro monatlich

  • Drei physische Karten sind im Abo enthalten
  • Bis zu 25 Konten sind kostenlos inklusive
  • 25 digitale Karten sind im Abo enthalten
  • Sechs Geldautomatenabhebungen sind jeden Monat kostenlos möglich
  • Fünf Fremdwährungstransaktionen sind monatlich ohne Zusatzkosten enthalten
bunq Pro Card
bunq Pro
3 physische und 25 virtuelle Karten in einem Abonnement

Gesamtbewertung:

Gut 3,9
Unsere Bewertung
Leistungen 3,8
Gebühren 3,8
Versicherung 3,0
Reisen 3,7
Bonus 4,0
Antrag 5,0

Jede unserer Kreditkarten wird von unseren verifizierten Kreditkarten-Expert:innen auf viele verschiedenen Merkmale geprüft.

Apple Pay
Cashback
Debitkarte
Fitbit
Google Pay
Kein Papierkram
Mastercard
Mobile App
Nachhaltig
ohne SCHUFA
Optionale Metal Card
Premium-Angebot
Probemonat
Virtual Card
Zusatzkarte
Bargeldbezug:
ab 0 Euro
Sollzins p.a.:
Keine Ratenzahlung vorgesehen
Jahresgebühr:
119,88 Euro (9,99 Euro im Monat)

bunq Pro richtet sich an technikaffine Menschen, die modernes Banking und internationale Flexibilität schätzen. Besonders hervorzuheben sind bis zu 25 Konten, jeweils mit eigener IBAN, 25 virtuelle Karten sowie 3 physische Karten. Dadurch lassen sich Ausgaben, Sparziele und unterschiedliche Budgets sehr flexibel voneinander trennen.

Die ZeroFX-Funktion ersetzt die bei vielen Banken übliche Fremdwährungsgebühr durch den Mastercard-Wechselkurs mit einer Währungsschwankungsanpassung von 0,5 %. Für Pro gibt es dabei kein jährliches ZeroFX-Umsatzlimit. Das ist vor allem für alle interessant, die regelmäßig in Fremdwährungen bezahlen oder reisen. Ergänzt wird das Angebot durch das Wheel of Fortune: Bei berechtigten Zahlungen in Bars, Restaurants und Supermärkten sammelst du Spins und erhältst damit die Chance auf Geldprämien, zusätzliche Spins oder Baumpflanzungen.

Mit dem bunq Update 30 profitiert bunq Pro zudem vom weiterentwickelten KI-Assistenten Finn, der als zentrale Anlaufstelle für Support- und Finanzfragen dient. Nach Angaben von bunq beantwortet Finn Supportanfragen im Durchschnitt innerhalb von 47 Sekunden; komplexere Anliegen werden an menschliche Mitarbeitende weitergeleitet. Finn unterstützt unter anderem bei Fragen zu Zahlungen, Karten und Sparfunktionen.

Über die Funktion „Stocks“ handelst du in Deutschland Aktien und ETFs direkt in der App. Der Einstieg ist ab 10 Euro möglich. In den ersten 3 Monaten nach Eröffnung des Aktiendepots sind Käufe und Verkäufe bis zu einem abgeschlossenen Handelsvolumen von insgesamt 100.000 Euro gebührenfrei. Anschließend beträgt die Handelsgebühr für bunq Pro 0,79 % pro Kauf- oder Verkaufsorder. Bei bestimmten europäischen Aktien können zusätzlich gesetzliche Finanztransaktionssteuern anfallen. Die Auto-Round-Up-Funktion lässt sich außerdem so einstellen, dass aufgerundete Beträge automatisch gespart oder investiert werden.

Auf EUR-Sparguthaben erhältst du derzeit einen variablen Basiszins von 1,51 % pro Jahr. Für Guthaben oberhalb deines persönlichen MassInterest-Schwellenwerts gilt aktuell ein variabler Bonuszins von 3,01 % pro Jahr. Wenn du neu mit dem Sparen bei bunq beginnst, gilt der Bonuszins bis zur ersten Schwellenwert-Berechnung zunächst für dein gesamtes berechtigtes Sparguthaben. Die Zinsen werden wöchentlich ausgezahlt.

Weniger vorteilhaft sind die vergleichsweise hohe Jahresgebühr und das Fehlen klassischer Reiseleistungen wie Reiseversicherung oder Lounge-Zugang. Wer ein funktionsreiches, app-basiertes Konto mit Fokus auf Automatisierung, Budgetierung und internationale Zahlungen sucht, findet in bunq Pro eine starke Lösung. Wer dagegen vor allem Reiseversicherungen oder ein günstiges Basiskonto sucht, sollte auch andere Tarife prüfen.

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Übersicht
Kartenname bunq Pro
Herausgeber bunq
Monatliches Zahlungsdatum sofort
Website www.bunq.com
Kartentyp Prepaid, Debit
Guthabenszins
Girokonto
Kosten Ersatzkarte 9,99 €
Eigenschaften
  • Kostenlose 30-tägige Testphase
  • 6 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat am Automaten
  • Nutzung von bis zu 25 Bankkonten und 25 virtuellen Kreditkarten
  • 3 physische Karten inklusive
  • Optionale Metal Card
  • Relativ hohe Jahresgebühr von 119,88 Euro
  • Umfangreiche Funktionen können anfangs überfordern
  • Keine enthaltenen Versicherungsleistungen
  • Metal Card nur gegen Aufpreis (einmalig 99 Euro)
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bunq Elite

  • Drei physische Karten sind im Abo enthalten
  • 26 digitale Karten sind im Abo enthalten
  • Sechs Geldautomatenabhebungen sind jeden Monat kostenlos möglich
  • Eine Reiseversicherung ist im Elite-Abo bereits enthalten
  • Acht Gigabyte eSIM-Datenvolumen sind jährlich kostenlos enthalten
bunq Elite Card
bunq Elite
Das Premium-Konto der Neobank bunq

Gesamtbewertung:

Gut 4,0
Unsere Bewertung
Leistungen 4,3
Gebühren 3,7
Versicherung 3,0
Reisen 4,0
Bonus 4,0
Antrag 5,0

Jede unserer Kreditkarten wird von unseren verifizierten Kreditkarten-Expert:innen auf viele verschiedenen Merkmale geprüft.

Apple Pay
Debitkarte
Fitbit
Google Pay
Kein Papierkram
Kostenlos
Kostenlose Barverfügung
Mastercard
Mobile App
Nachhaltig
ohne SCHUFA
Optionale Metal Card
Probemonat
Reiserücktrittsversicherung
Versicherungen
Virtual Card
Zusatzkarte
Bargeldbezug:
2,99 Euro
Sollzins p.a.:
Keine Ratenzahlung vorgesehen
Jahresgebühr:
227,88 Euro (18,99 Euro Euro im Monat)

bunq Elite richtet sich vor allem an Vielreisende und digital affine Menschen. Der Tarif umfasst 3 physische Karten, bis zu 25 digitale Karten und bis zu 25 Konten mit eigener IBAN. Hinzu kommen Spar- und Investmentfunktionen, eine Reiseversicherung sowie 8 GB weltweites eSIM-Datenvolumen pro Jahr.

Für EUR-Sparkonten gilt ein variabler Basiszins von 1,51 % pro Jahr. Auf Guthaben oberhalb des persönlichen Schwellenwerts zahlt bunq aktuell 3,01 % Bonuszins. Die Zinsen werden wöchentlich gutgeschrieben.

Reguläres Cashback wurde am 7. Dezember 2025 eingestellt. Auch bunq Points laufen aus, an ihre Stelle tritt das „Wheel of Fortune“. Für bestimmte Kartenzahlungen erhalten Elite-Kund Spins und können unter anderem Erstattungen oder Baumspenden gewinnen. Zusätzlich pflanzt bunq für jeweils 100 Euro Kartenumsatz einen Baum.
Die enthaltene Reiseversicherung deckt unter anderem medizinische Notfälle, Rücktransport, Gepäck, Reiserücktritt, Reiseabbruch, Haftpflicht und Mietwagen-Selbstbehalte ab. Über „Stocks“ kannst du Aktien und ETFs handeln. Nach einer dreimonatigen kostenlosen Einstiegsphase kostet jeder Kauf oder Verkauf 0,49 %.
Mit „Auto Round Up“ lässt sich aufgerundetes Wechselgeld sparen oder investieren. Finn unterstützt dich als digitaler Assistent in der App.

Für 18,99 Euro im Monat bietet bunq Elite viele Funktionen, lohnt sich aber vor allem, wenn du mehrere Karten und Konten sowie Reise-, Spar- und Investmentleistungen regelmäßig nutzt. Einlagen sind bis 100.000 Euro pro Person und Bank geschützt.

Unsere vollständige Bewertung lesen
Übersicht
Kartenname bunq Elite
Herausgeber bunq
Monatliches Zahlungsdatum sofort
Website www.bunq.com
Kartentyp Prepaid, Debit
Guthabenszins
Girokonto
Kosten Ersatzkarte 9,99 €
Eigenschaften
  • 3 physische Debit-Mastercards inklusive
  • Bis zu 25 digitale Karten
  • Bis zu 25 Konten mit jeweils eigener IBAN
  • 6 kostenlose Bargeldabhebungen pro Abrechnungsmonat
  • Eine Baumspende für jeweils 100 Euro Kartenumsatz
  • Monatsgebühr von 18,99 Euro (227,88 Euro pro Jahr)
  • Metal Credit Card nur gegen eine einmalige Gebühr von 99 Euro
  • Bargeldabhebungen ab der 7. Abhebung kostenpflichtig
  • Kein Dispo und kein klassischer Kreditrahmen
  • Kein Filialnetz
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Wero erreicht immer mehr Neobanken und Händler

Der Kreis der teilnehmenden Neobanken wächst damit weiter. Auch Revolut ist bereits seit 2025 Teil des Wero-Netzwerks.

Parallel nimmt die Akzeptanz im Onlinehandel zu. Nach Lidl und Decathlon soll auch dm Wero ab dem 25. August 2026 in seinem Onlineshop anbieten. Bei erfolgreicher Testphase ist später zudem eine Einführung im stationären Handel vorgesehen.

Wero greift direkt auf das verknüpfte Bankkonto zu und funktioniert damit anders als eine klassische Kreditkarte. Kreditrahmen, späteres Zahlungsziel, Bonusprogramme oder Versicherungen können weiterhin Gründe für eine Kreditkarte sein. Bei bunq erweitert Wero damit vor allem die Möglichkeiten für direkte Zahlungen und Einkäufe in unterstützten Onlineshops.

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Philipp Noack

Erstellt von

Philipp ist unser Allrounder. Er ist Technischer Leiter von Kreditkarten.com, Web Developer und Autor von Ratgeberartikeln und Kreditkarten-Bewertungen in Personalunion. Das Fundament für seine Finanzexpertise konnte er bereits während seines BWL-Studiums legen.

 

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Zuletzt aktualisiert am 31. August 2026

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