American Express feiert 10 Jahre Membership Rewards x PAYBACK mit Gewinnspiel
American Express und PAYBACK arbeiten seit zehn Jahren beim Punktetransfer zusammen. Zum Jubiläum startet American Express eine befristete Aktion, bei der du im August 2026 zusätzlich etwas gewinnen kannst.
Eine Million Membership Rewards Punkte, verteilt auf zehn Gewinne: So feiert American Express zehn Jahre Punktetransfer zu PAYBACK. Die Aktion „10 Jahre Membership Rewards x PAYBACK“ läuft vom 1. bis einschließlich 31. August 2026, ganz ohne gesonderte Anmeldung. Ein qualifizierender Transfer genügt, und schon bist du dabei.
Damit ein Transfer als Los zählt, gelten diese Punkte:
Übertrage in einem einzelnen Transfer mindestens 9.999 Membership Rewards Punkte zu PAYBACK.
Jeder erfolgreiche Transfer ab dieser Schwelle entspricht einem Los.
Ein größerer Transfer bringt kein zweites Los, die Punktezahl darüber spielt keine Rolle.
Mehrere qualifizierende Transfers zählen jeweils einzeln und erhöhen deine Gewinnchance.
Pro Tag wird nur ein Transfer akzeptiert.
Teilnehmen kannst du, wenn du volljährig bist, deinen Wohnsitz in Deutschland hast, ein aktives American Express Kartenkonto mit Membership Rewards führst und ein auf deinen Namen registriertes PAYBACK Konto besitzt. Die Gewinner:innen werden innerhalb von vier Wochen nach Aktionsende per Zufall gezogen, die Gutschrift der Gewinnpunkte erfolgt innerhalb von sechs Wochen nach der Ziehung.
Das solltest du vor dem Transfer beachten
Wichtig zur Einordnung: Ein Transferbonus ist die Aktion nicht. Der reguläre Kurs bleibt unverändert, einen verbesserten Umrechnungskurs gibt es nicht. Wer darauf gehofft hat, geht diesmal leer aus.
Einmal zu PAYBACK übertragene Punkte sind final und lassen sich nicht zurückbuchen. Und weil American Express nur zehn Gewinne auslobt, fällt die individuelle Gewinnchance eher gering aus.
Die American Express Karten im Überblick
Für die Aktion brauchst du eine American Express Karte mit Membership Rewards. Die Modelle unterscheiden sich deutlich in ihren Leistungen, von der kostenlosen Einsteigerkarte bis zum Premium-Modell ist für jeden Bedarf etwas dabei.
American Express Platinum Card
Umfangreiches Reiseversicherungspaket
Zugang zu zahlreichen Flughafenlounges weltweit
Attraktive Reise- und Lifestyle-Guthaben
Automatische Teilnahme am Membership Rewards Programm
Die Amex Platinum lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig reist und die enthaltenen Reise-, Service- und Guthabenleistungen gezielt ausschöpfst. Dazu gehören unter anderem Lounge-Zugang, Statusvorteile bei ausgewählten Partnern, Reiseversicherungen und persönliche Unterstützung durch den Platinum Service.
Über Membership Rewards sammelst du bei vielen Kartenumsätzen Punkte, die du flexibel einlösen kannst. Möglich sind zum Beispiel Prämien, Reiseleistungen, Gutscheine, Zahlungen mit Punkten oder Transfers zu ausgewählten Partnerprogrammen.
Die Kartenkosten von 720 Euro pro Jahr sind ein zentraler Nachteil. Wer die jährlichen Guthaben konsequent nutzt, kann jedoch einen großen Teil davon rechnerisch ausgleichen: 200 Euro Online-Reiseguthaben, 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben, 150 Euro Restaurantguthaben und 100 Euro LODENFREY Shoppingguthaben ergeben zusammen bis zu 650 Euro.
Nicht ideal ist die Karte für häufige Bargeldabhebungen oder viele Zahlungen in Fremdwährung, da dafür Gebühren anfallen. Auch die Akzeptanz kann je nach Händler und Reiseland geringer sein als bei Visa oder Mastercard. Für Reisen kann daher eine zusätzliche Kreditkarte mit günstigeren Konditionen sinnvoll sein.
Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!
Die American Express Gold Card Rosé ist mit einer Jahresgebühr von 240 Euro (20 Euro monatlich) eine der hochpreisigen Premium-Kreditkarten auf dem deutschen Markt. Sie richtet sich vor allem an Vielnutzer:innen, die regelmäßig von den umfangreichen Leistungen profitieren – darunter ein großzügiges Versicherungspaket, Shopping- und Mobilitätsguthaben sowie exklusive Statusvorteile, etwa bei SIXT oder im GHA DISCOVERY Hotelprogramm.
Ein besonderes Highlight: Die neue Version der Karte besteht vollständig aus Metall und ist wahlweise in Gold oder Roségold erhältlich. Damit setzt sie nicht nur funktional, sondern auch optisch ein echtes Statement – in Haptik und Design deutlich hochwertiger als die klassische Kunststoffvariante.
Auch das Membership Rewards Programm überzeugt: Für jeden Euro Umsatz gibt es einen Punkt, der sich flexibel gegen Sachprämien, Gutscheine oder in Vielfliegermeilen (bei über zehn Airline-Programmen) sowie Hotelpunkte (z. B. Hilton Honors, Marriott Bonvoy, Radisson Rewards) umwandeln lässt. Auch ein Transfer zu PAYBACK ist möglich – kaum ein anderes Bonusprogramm bietet vergleichbare Flexibilität. Wer jedoch weniger zahlen möchte, kann auch mit der günstigeren American Express Green Card oder der Amex Blue (kostenlos, Membership Rewards optional für 35 Euro jährlich) am Punktesystem teilnehmen.
Typisch für American Express: Bei Bargeldabhebungen und Zahlungen in Fremdwährungen fallen Gebühren an – vier Prozent beim Abheben (mindestens 5 Euro) und zwei Prozent für Fremdwährungen. Für den Einsatz außerhalb der Euro-Zone empfiehlt sich daher eine zusätzliche Reisekreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühren.
Klarer Pluspunkt der American Express Card: das Versicherungspaket. Dieses beinhaltet eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung sowie eine Reisekomfortversicherung. Inhaber:innen der Kreditkarte erhalten dadurch bei Flug- oder Gepäckverspätungen Entschädigungen von bis zu 325 Euro. Auch eine Einkaufsversicherung gehört zum Leistungskatalog. Eine Absicherung zum Reiserücktritt und Reiseabbruch fehlt hingegen.
Die monatliche Gebühr beträgt im ersten Jahr 5 Euro. Ab dem zweiten Jahr entfällt sie, sofern ein Jahresumsatz von mindestens 9.000 Euro erreicht wird. Für Bargeldabhebungen am Automaten fallen Gebühren in Höhe von 4 % (mindestens 5 Euro) an. Bei Zahlungen in Fremdwährungen erhebt American Express zusätzlich ein Entgelt von 2 %.
Wer die Karte gezielt einsetzt, kann die Vorteile gut nutzen und die laufenden Kosten im Idealfall vollständig vermeiden.
Die Blue Card von American Express ist so etwas wie die Basiskreditkarte des US-Unternehmens. Pluspunkte der Karte: Sie ist dauerhaft kostenlos ist und ermöglicht den Nutzer:innen verschiedene Bonusleistungen, die es sonst nur mit kostenpflichtigen Amex Karten gibt. Nutzer:innen haben beispielsweise Zugriff auf Amex Offers, dem Online-Portal des Kreditkartenanbieters mit exklusiven Deals bei zahlreichen Partnerfirmen. Außerdem profitieren sie von Preisnachlässen und Upgrades bei den Autovermietungsfirmen Avis, Hertz und SIXT sowie von einer Verkehrsmittel-Unfallversicherung.
Gegen eine jährliche Gebühr von 30 Euro nimmt man am Membership Rewards-Bonusprogramm teil; als Willkommensbonus winken 5.000 Bonuspunkte und ein Startguthaben von 35 Euro.
Neben diesen positiven Aspekten darf jedoch der größte Nachteil der Amex Blue nicht unerwähnt bleiben: Bei Bargeldabhebungen sowie bei Zahlungen in einer Fremdwährung fallen grundsätzlich Gebühren an.
Parallel zu seinem Journalismus-Studium hat Philipp großes Interesse an Wirtschaftsthemen entwickelt, das sich während seiner Arbeit bei einem großen Medizin-Publisher verfestigt hat. Hier hat er sich häufig mit gesundheitsökonomischen Fragestellungen beschäftigt. Als Vielreisender kennt er schon lange die Vorteile des bargeldlosen Bezahlens. Diese Erfahrungen helfen ihm sehr bei seiner Arbeit als Autor von Ratgebern und Analysen rund um Kreditkarten.
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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026
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Ich bin seit Jahren überzeugter Nutzer der Platinum. Ein oft übersehener Vorteil, der auch in diesem Testbericht nicht erwähnt wird, ist der Valet-Parking-Service an Flughäfen. Die Karte bietet aus meiner Sicht einen enormen Mehrwert und ist jeden Cent wert. Absolut empfehlenswert!